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Forschungsvereinigung Feinmechanik,
Optik und Medizintechnik e. V.!

Aktuelles:

19.07.2019

Laser-Strahlschmelzen amorpher Metallpulver

Bisherige Limitationen durch Gussverfahren hergestellter amorpher Metalle (AM) bezüglich Größe und Komplexität lassen sich beim pulverbettbasierten Laser-strahlschmelzen (LPBF) umgehen, jedoch hängen Qualität und Reproduzierbarkeit der Erzeugnisse maßgeblich von den Eigenschaften des verwendeten Pulvers ab.

Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen, der Universität des Saalandes und des Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien in Bremen wollen mit dem Projektvorhaben "Laser-Strahlschmelzen amorpher Metallpulver – Entwicklung einer synergetischen Wertschöpfungskette durch Prozessoptimierung" (LaSaM) ein verlässliches industrielles Herstellungsverfahren für hochwertige AM-Produkte mit bauteilspezifischer mechanischer Performance etablieren. Dazu sollen Parameter entlang der gesamten Prozesskette, von der Legierungsauswahl über die Pulverherstellung bis zum LPBF-Prozess, optimiert werden.

Der Projektantrag soll im Herbst 2019 zur Begutachtung eingereicht werden und das Projekt Anfang 2020 starten. Eine Fördersumme in Höhe von ca. 500 T Euro wird aus dem Topf des BMWi-Programms der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) beantragt werden.

Ziel der im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung geförderten Forschungsprojekte ist die Unterstützung deutscher mittelständischer Unternehmen bei der Verfolgung potentialreicher Innovationsideen. Daher sind für den Erfolg des Projektantrags die Darstellung eines nachdrücklichen Interesses und der Unterstützung durch Industrieunternehmen, insbesondere durch KMU, von zentraler Wichtigkeit.

Möchten Sie zur Ermöglichung des Projektvorhabens beitragen und es durch Teilnahme im Projektbegleitenden Industrieausschuss oder durch einen Förderbeitrag zur Abdeckung der Administrationskosten unterstützen, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme und lassen Ihnen gerne weitere Informationen zukommen.

Projektsteckbrief

 

Unsere Aufgabe:

Die Aufgabe der Forschungsvereinigung Feinmechanik, Optik und Medizintechnik (F.O.M.) ist die Stärkung des Hightech-Industriestandortes Deutschland durch Unterstützung der innovationsorientierten Forschung in den Hightech-Branchen Photonik, Präzisionstechnik, Analysentechnik, Biotechnik, Labortechnik und Medizintechnik.

Die F.O.M. betreibt anwendungsorientierte Forschungsprojekte im Rahmen des vom BMWi geförderten Programms der vorwettbewerblichen Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF), vernetzt Industrieunternehmen mit Forschungsstellen und informiert über regionale, nationale und europäische Forschungsförderprogramme.

Die F.O.M. ist eine gemeinnützige Mitgliedsvereinigung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e. V. (AiF) und arbeitet in enger Kooperation mit SPECTARIS, dem Deutschen Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e. V.

Unsere Ziele:

  • die Lösung aktueller Herausforderungen in den Hightech-Branchen
  • die Bündelung von Knowhow und Kompetenzen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)
  • die Nutzung von Synergien zwischen KMU und größeren Unternehmen
  • die Betreibung industriebedarfsorientierter Forschung
  • die Schaffung eines fruchtbaren Nährbodens für Innovationen zum Ausbau der führenden Rolle Deutschlands in einer großen Breite von Hightech-Technologien.

Die Mitgliedschaft in der F.O.M. steht allen Industrieunternehmen offen.

Kontakt

F.O.M.

Werderscher Markt 15
D-10117 Berlin

Fon: +49 (0)30 414021-39
E-Mail: info@forschung-fom.de

News

19.07.2019

Laser-Strahlschmelzen amorpher Metallpulver

Entwicklung einer synergetischen Wertschöpfungskette durch Prozessoptimierung

05.07.2019

Forschung zur additiven Fertigung optischer Komponenten bewilligt

IGF-Projekt Ink-Eye startet zum 1. Juli 2019

04.07.2019

Projektanträge der F.O.M.

Stand der aktuellen Projektvorhaben

Zusendungen der F.O.M.

Kooperationspartner