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GLasKriOpt

Laserpolieren für glaskeramische Anwendungen in Optik und Photonik

Zur Oberflächenbearbeitung von Glaskeramiken lassen sich bei komplexen Geometrien und Mikrobauteilen mechanische Polierverfahren nicht effizient einsetzen, Heißformgebungsverfahren zerstören Nano- und Mikrostrukturen und eine Laserpolitur ruft oft extreme oberflächennahe Spannungen hervor. Projektziel ist die Entwicklung eines innovativen Prozessweges zur Herstellung glaskeramischer Mikro- und Freiformoptiken mit einer Rauheit im nm-Bereich. Dazu soll die Reihenfolge der Prozessschritte umgekehrt werden: dem Laserpolieren der zunächst nicht-kristallisierten Ausgangsgläser folgt die kontrollierte Keramisierung.

 

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH, ifw Jena
  • Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen, IMWS, Halle

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss, "PA")

  • 12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)

Vorhabensbeschreibung

Förderung der Forschungskosten

  • Eine öffentliche Förderung der Forschungskosten wird im Rahmen des BMWE-Programms "Industrielle Gemeinschaftsförderung" (IGF) beantragt.

Deckung der Administrationskosten

  • Die Administrationskosten der IGF-Forschung sind durch freiwillige Beiträge der Wirtschaft zu tragen.

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wird voraussichtlich im Juli 2026 beim Projektträger des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR-PT) eingereicht.