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21.01.2023

Zwei Projektstarts zum Januar 2023 in Aussicht gestellt

Die IGF-Vorhaben "3DmiChrom" und "PolyPro3D" können mit ihren Forschungen beginnen

Zwei Projektstarts zum Januar 2023 in Aussicht gestellt

Für gleich zwei innovative IGF-Projektvorhaben wurde vom BMWK eine Förderung in Aussicht gestellt, wodurch die Forschungen zu diesen Projekten am 1. Januar 2023 starten konnten. Gleichwohl der Trend der stetig steigenden Startpunktegrenze weiterhin anhält, konnte die F.O.M. für diese beiden Vorhaben an vier Forschungseinrichtungen fließende Fördermittel von über 1 Mio. EUR aus dem IGF-Budget einwerben.

Die Wissenschaftler des Instituts für Energie- und Umwelttechnik e. V. und der Fakultät für Angewandte Chemie der Hochschule Reutlingen wollen in dem Projektvorhaben "Mikro-3D-Druck von stationären Phasen für die miniaturisierte Flüssigkeitschromatographie" (3DmiChrom) durch additive Fertigung miniaturisierter analytischer Trennsäulen stationärer Phasen, die in mikrofluidische Systeme (Lab-on-Chip) intergriert werden können, den aktuellen Stand der Technik signifikant verbessern.

Ziel des Projektes "Prozessketten zur Fertigung von Medizin-, Feinmechanik-, Individualbauteilen und Prototypen aus Kunststoff" (PolyPro3D) ist die Entwicklung neuartiger und Optimierung sowie Anpassung bestehender Prozessketten durch Laserpolitur für additiv gefertigte Kunststoffteile, welches am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik, Aachen, und der Fachhochschule Aachen erreicht werden soll.

Die F.O.M. als verantwortlicher Bertreiber beider IGF-Projekte stellt den umfangreichen Technologietransfer in die Industriebereiche der Labor- und Medizintechnik sowie in die Feinmechanik sicher. Das BMWK trägt 100 % der Forschungskosten für diese Projekte, während die Deckung der Administrationskosten von der nutznießenden Industrie erwartet wird.

Möchten auch Sie die Durchführung der Projektvorhaben "3DmiChrom" oder "PolyPro3D" durch Ihre Teilnahme im projektbegleitenden Industrieausschuss oder durch einen freiwilligen Beitrag zur Deckung der Administrationskosten der F.O.M.-betriebenen industriellen Gemeinschaftsforschung unterstützen, lassen wir Ihnen gerne weitere Informationen zukommen und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.