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PolyPro3D

Prozessketten zur Fertigung von Medizin-, Feinmechanik-, Individualbauteilen und Prototypen aus Kunststoff

Nahezu alle 3D-Druck-Verfahren haben den Nachteil, raue und teilweise porenbehaftete Oberflächen zu produzieren. Ziel des Projekts PolyPro3D ist die Entwicklung neuer Prozessketten für mit erhöhter Aufbaurate additiv gefertigter Kunststoffbauteile, die eine optimierte Oberflächenqualität aufweisen. Die angestrebte Qualität soll die Produktion von z. B. tribologischen Funktionsbauteilen oder individuellen Implantaten ermöglichen. Dazu soll ein partikelfreies und selektives Laserpolieren für 3D-Kunststoffbauteile entwickelt und der 3D-Druck-Prozess in Bezug auf die Schnittstellen zur laserbasierten Nachbearbeitung angepasst werden.

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, Aachen

  • Fachhochschule Aachen

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss
, "PA")

  • Aconity GmbH KMU
  • AIXLens GmbH KMU
  • Altair Engineering, Inc.
  • Apium Additve Technologies GmbH KMU
  • Clean-Lasersysteme GmbH KMU
  • DyeMansion GmbH KMU
  • H. ZANDER GmbH & Co. KG KMU
  • Karl H. Arnold Maschinenfabrik GmbH & Co. KG KMU
  • Miele & Cie. KG
  • Orion Additive Manufacturing GmbH KMU
  • Protembis GmbH KMU

Förderung

  • Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst 2021 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.