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MASchaMed

Maßgeschneiderte Additive Schaumstrukturen für medizinische Anwendungen

Konventionelle thermoplastische Polyurethane (TPUs) setzen der reproduzierbaren Herstellung biokompatibler medizinischer Schäume aufgrund ihrer Prozessinstabilität und potenziell zelltoxischer Abbauprodukte Grenzen. Ziel des Projekts MASchaMed ist die Entwicklung isocyanatfreier thermoplastischer Polyurethane (NIPUs) für die hochpräzise additive Fertigung patientenspezifischer medizinischer Schaumstrukturen. Hierzu werden leistungs- und kreislauffähige NIPU-Materialien entwickelt, ihre Schaumbildung und Verarbeitbarkeit untersucht sowie die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen systematisch analysiert und validiert.

 

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Hochschule Schmalkalden

  • Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP, Potsdam

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss, "PA")

  • 12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)

Vorhabensbeschreibung

  • Projektsteckbrief

Förderung der Forschungskosten

  • Eine öffentliche Förderung der Forschungskosten wird im Rahmen des BMWE-Programms "Industrielle Gemeinschaftsförderung" (IGF) beantragt.

Deckung der Administrationskosten

  • Die Administrationskosten der IGF-Forschung sind durch freiwillige Beiträge der Wirtschaft zu tragen.

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst/Winter 2026 beim Projektträger des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR-PT) eingereicht.