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TransCeram

Hochtransparente und mechanisch höchst beanspruchbare Keramiken – Qualitätssprung durch neues Herstellungsverfahren

Die derzeitige Herstellung von Transparentkeramiken aus kristallinen Pulvern erfordert diverse zeit- und energieaufwendige sowie kostenintensive Prozessschritte zur defektvermeidenden Formgebung und Sinterverdichtung. Das Projektziel von TransCeram ist die Entwicklung eines innovativen Herstellungsverfahrens zur vereinfachten maßgeschneiderten Produktion hochtransparenter und mechanisch höchst beanspruchbarer nanokristalliner Keramiken, z. B. für medizintechnische oder aeronautische Anwendungen. Das Verfahren soll auf der Hochdruckkristallisation aus Gläsern häufig vorkommender Geomaterialien beruhen.

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Institut für Geowissenschaften,
    Christian-Albrecht-Universität zu Kiel
  • Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, Dresden
  • Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, Würzburg

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss, "PA")

  • Aachener Quarzglas-Technologie Heinrich GmbH & Co. KG KMU
  • Berliner Glas GmbH
  • Coherent LaserSystems GmbH & Co. KG Lübeck
  • CRYSTAL GmbH KMU
  • dopa diamond tools GmbH KMU
  • FISBA AG KMU
  • II-VI GmbH
  • INGENERIC GmbH
  • joimax GmbH
  • KARL STORZ SE & Co. KG
  • Korth Kristalle GmbH KMU
  • Layertec GmbH KMU
  • Sasol Germany GmbH
  • SCHOTT AG
  • Schröder Spezialglas GmbH KMU
  • SEPR Keramik GmbH & Co. KG
  • SPECTARIS e. V. Verband

Förderung

  • Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wurde am 17.09.2021 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht und befindet sich zur Zeit in der Begutachtung.