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Sapphire4Future

Schlüsseltechnologien für die Fertigung komplexer Bauteile aus Saphir – Von Optik bis Quantentechnologie

Saphir ist ein kristalliner Werkstoff mit herausragenden Eigenschaften, auf den hochtechnologische Zukunftsapplikationen zunehmend setzen, doch die benötigten komplexen Geometrien können mit etablierten Verfahren gar nicht oder nur mit hohen Kosten oder mit eingeschränkter Qualität gefertigt werden. Projektziel ist die Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren und -ketten für die wirtschaftliche Herstellung hochqualitativer komplexer Saphir-Bauteile. Dazu sollen sowohl Laser- als auch mechanische Prozesse zur Formgebung und Politur von Saphir erforscht und ein Benchmark zur Bauteil-Bewertung etabliert werden.

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, Aachen
  • TH Deggendorf, Institut für Präzisionsbearbeitung und Hochfrequenztechnik

Projektbegleitender Ausschuss
Das Herz-Symbol () kennzeichnet die Unterstützung der IGF-Vorlaufforschung durch Beteiligung des Unternehmens an der Administrationskostendeckung.

  • Badische Industrie-Edelstein GmbH (BIEG) KMU  
  • Henke Sass, Wolf Mikrooptik GmbH  
  • Innolite GmbH KMU  
  • Light Conversion UAB
  • LightFab GmbH KMU  
  • Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG  
  • n2-Photonics GmbH KMU  
  • NeOxt GmbH KMU  
  • Schott Diamantwerkzeuge GmbH KMU  
  • SPECTARIS e. V. Verband
  • Vitrum Technologies GmbH KMU

Vorhabensbeschreibung

Förderung der Forschungskosten

  • Eine öffentliche Förderung der Forschungskosten wird im Rahmen des BMWE-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt.

Deckung der Administrationskosten

  • Die Administrationskosten der IGF-Forschung sind durch freiwillige Beiträge der Wirtschaft zu tragen. Aktueller Deckungsgrad: 50 %.

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wurde im Januar 2026 mit 36 (von 40 möglichen) Punkten von den IGF-Gutachtern bewertet und wird voraussichtlich im Sommer 2026 starten können.