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ProKos

Prozessentwicklung zum Koordinatenschleifen sprödharter Werkstoffe

Die Herstellung von Kavitäten in sprödharten Werkstoffen wie Zerodur, Siliziumkarbid oder Siliziumnitrid erfolgt aktuell mittels Koordinatenschleifprozessen mit Schleifstiften und Überflutungskühlung. Typisch für diese Prozesse sind hohe Zerspankräfte , hoher Werkzeugverschleiß sowie eine geringe Produktivität. Projektziel ist eine Produktivitätssteigerung für das Koordinatenschleifen von sprödharten Werkstoffen mithilfe einer Prozessentwicklung. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wird hierfür der Einfluss der Bahnplanung, der Kühlschmierstrategie und einer Ultraschallüberlagerung auf das Prozessergebnis ermittelt.

Beteiligte Forschungseinrichtung

  • FAU Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Ressourcen- und Energieeffiziente Produktionsmaschinen
  • TH Deggendorf, Institut für Präzisionsbearbeitung und Hochfrequenztechnik

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss
, "PA")

  • DMG MORI Ultrasonic Lasertec GmbH
  • KNOLL Maschinenbau GmbH
  • Oemeta Chemische Werke GmbH
  • QSIL Ingenieurkeramik GmbH
  • SCHOTT AG
  • Schröder Spezialglas GmbHShapeFab GmbH & Co. KG
  • Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG

Förderung

  • Wird im Rahmen des BMWK-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wird voraussichtlich im Sommer 2022 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.