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LaSaM

Laser-Strahlschmelzen amorpher Metallpulver – Entwicklung einer synergetischen Wertschöpfungskette durch Prozessoptimierung

Bisherige Limitationen durch Gussverfahren hergestellter amorpher Metalle (AM) bezüglich Größe und Komplexität lassen sich beim pulverbettbasierten Laser-strahlschmelzen (LPBF) umgehen, jedoch hängen Qualität und Reproduzierbarkeit der Erzeugnisse maßgeblich von den Eigenschaften des verwendeten Pulvers ab. Projektziel ist, ein verlässliches industrielles Herstellungsverfahren für hochwertige AM-Produkte mit bauteilspezifischer mechanischer Performance zu etablieren. Dazu sollen Parameter entlang der gesamten Prozesskette, von der Legierungsauswahl über die Pulverherstellung bis zum LPBF-Prozess, optimiert werden.

Beim Projektvorhaben LaSaM handelt es sich um ein Folgeprojekt des erfolgreichen IGF-Projekts OptMetGlas (19927 N).

Laufzeit: 18.01.2020

Beteiligte Forschungseinrichtung

  • Lehrstuhl Fertigungstechnik, Universität Duisburg-Essen
  • Lehrstuhl für Metallische Werkstoffe, Universität des Saarlandes
  • Leibnitz-Institut für Werkstofforientierte Technologien, Bremen

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss, "PA")

  • Aconity GmbH KMU
  • Additive Works GmbH KMU
  • Deutsche Edelstahlwerke Speciality Steel GmbH & Co. KG
  • Fit Produktion GmbH KMU
  • Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK
  • Heraeus Additive Manuf. GmbH
  • Hoeganaes Corp. Europe GmbH
  • Günter-Köhler-Institut, Ifw Jena
  • Indutherm Gießtechnologie GmbH KMU
  • KARL STORZ SE & Co. KG
  • Lehrstuhl für Leichtbausysteme

  • Linde AG
  • MBFZ toolcraft GmbH KMU
  • MegaTherm Elektromaschinenbau GmbH (KMU)
  • Mettler-Toledo GmbH
  • Nanoval GmbH & Co. KG KMU
  • Olympus Surgical Technologies Europe, Olympus Winter & Ibe GmbH
  • PX Services SA KMU
  • Richard Wolf GmbH
  • Rosswag GmbH KMU
  • SLM Solutions Group AG KMU
  • TLS Technik GmbH & Co. Spezialpulver KG KMU
  • UNIQ LLC. KMU
  • VACUUMSCHMELZE GmbH & Co. KG
  • Wenzler Medizintechnik GmbH KMU

Beantragte BMWi-Fördersumme

  • 579.090 EUR im Rahmen des Förderprogramms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF)

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wurde von den Gutachtern der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) mit sehr guten 35 von 40 Punkten bewertet. Das Projekt startet voraussichtlich im Mai 2020.