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HoloScope

Nadelförmiges linsenloses holografisches Endoskop

Dünne flexible Endoskope für minimalinvasive medizinische Diagnostik und Therapien erlauben bisher nur eine 2D-Bildgebung, während Endoskope für eine 3D-Bildgebung einen zu großen Querschnitt für minimalinvasive Eingriffe aufweisen. Projektziel ist es, ein Endoskop mit geringem Durchmesser (< 300 µm) zu konstruieren, das eine 3D-Bildgebung mit subzellulärer Auflösung erlaubt und sich so für minimalinvasive Eingriffe eignet. Dafür sollen spezielle Faserbündel mit aperiodischer Faserkernstruktur entwickelt werden. Mittels neuer Mess- und Auswertetechnik ist es möglich, diese linsenlose Faserbündel z. B. im Gehirn zu nutzen.

Laufzeit: 31.01.2020

Beteiligte Forschungseinrichtung

  • Technische Universität Dresden
  • Hannover Institute of Technology (HITec),
    Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss
, "PA")

  • 12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)

Förderung

  • Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wird voraussichtlich im April 2020 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.