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18.11.2016

F.O.M. repräsentiert IGF auf Clusterkonferenz 2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie brachte am 16.11.2016 in seinem Konferenzzentrum in Berlin Vertreter der BMWi-geförderten Netzwerke zusammen, deren gemeinsames Ziel die Unterstützung der Innovationskraft des deutschen Mittelstands ist. Auf der Clusterkonferenz 2016 "Innovative Netzwerke verbinden" stellten sich die drei großen Clusterarten vor: die 100 Forschungsvereinigungen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) -- darunter die F.O.M. --, die Kooperationsnetzwerke des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) sowie die Branchen- und Technologiecluster, die im Rahmen des Programms "go-cluster" beziehungsweise der zweiten Förderrunde "Cross-Cluster-Kooperationen" gefördert werden. Die Vertreter der verschiedenen Cluster nutzen die Konferenz zur Identifizierung von Synergie-Potentialen und zur Vernetzung der Netzwerke.

In seiner Ansprache würdigte der Parlamentarische Staatssekretär Uwe Beckmeyer die bedeutende Rolle der Cluster und lobte insbesondere die Arbeit der 100 Forschungsvereinigungen, die unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e. V. (AiF) Projekte der Industriellen Gemeinschaftsforschung betreiben und damit "das Lebenselixier für den Mittelstand" darstellen. Beckmeyer: "Die deutsche Industrie ist der Motor der europäischen Wirtschaft. Das wollen wir bleiben und dafür müssen wir uns anstrengen."

In einer kleinen begleitenden Ausstellung wurden die drei Clusterarten mit drei repräsentativen Exponaten vorgestellt. Der F.O.M. wurde die Ehre zuteil, mit einem ihrer erfolgreichen IGF-Projekte die Industrielle Gemeinschaftsforschung repräsentieren zu dürfen: Im Projekt "Licht als Werkzeug -- Oberflächenfunktionalisierung zur Adhäsionsreduzierung von humanen Zellen auf Traumaimplantaten" arbeiteten die Forscherteams um Dr. Christopher Dölle vom Fraunhofer IFAM Bremen und Herrn Jan-Hendrick Klein-Wiele vom Laser-Laboratorium Göttingen eng mit 12 Unternehmen, darunter 5 KMU, zusammen, um zukünftige Implantatentnahmen schmerz- und komplikationsärmer durchführen zu können.