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09.05.2014

F.O.M.-Projekt "LAMETA" erhält einstimmig hervorragende Befürwortung

Das F.O.M.-Projektvorhaben "LAMETA" wurde von den AiF-Gutachtern einstimmig mit sehr guten 36 von 40 Punkten bewertet und überspringt somit die Notwendigkeit einer Besprechung in der Gutachtergruppensitzung im Sommer. Das Projekt kann nun direkt in die Phase 2 (Antrag auf Bewilligung) eintreten und soll im September 2014 starten.

Bei diesem Forschungsvorhaben soll eine laserbasierte Technologie für die Herstellung von Sub-Mikrostrukturen auf Metallwerkzeugen durch das Fraunhofer IWS unter der Leitung von Prof. Dr. Andrés Lasagni und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e. V. unter der Leitung von Mathias Siebold weiterentwickelt werden.

Zur wirtschaftlichen Herstellung von Strukturen im Submikrometerbereich auf metallischen Werkzeugen soll die direkte Laserinterferenz-strukturierung (DLIP) auf der Basis eines Sub-Nanosekundenpulslasers zu einer Fertigungstechnologie weiterentwickelt werden. Ziel des Projektvorhabens ist, durch Optimierung der Eigenschaften eines weiter zu entwickelnden Festkörperlasers den Strukturierungsprozess so zu beeinflussen, dass es möglich ist, präzise Strukturen im Größenbereich der Wellenlänge auf den Metalloberflächen zu erzeugen.

Im Rahmen des BMWi-Programms der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) wurden für das Projekt, das im September 2014 starten soll,  ca. 196 T Euro Fördermittel beantragt.

Für den Erfolg des Projektantrags sind das darzustellende Interesse und die Unterstützung durch Industrieunternehmen, insbesondere KMU, von zentraler Wichtigkeit. Möchten Sie zur Ermöglichung des Projektvorhabens beitragen und es durch Teilnahme im projektbegleitenden Ausschuss oder durch einen Förderbeitrag zur Abdeckung der administrativen Kosten unterstützen, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme und lassen Ihnen gerne weitere Informationen zukommen.

<media 265 - - "GNOME.pdf, 446 KB">Projektsteckbrief</media>