Alternative Förderprogramme


24.01.2018
BMBF-Richtlinie zur Förderung von transnationalen Forschungsprojekten zu Innovationen gegen antibiotikaresistente Bakterien

Diese Richtlinie zur Förderung von transnationalen Forschungsprojekten zu Innovationen gegen antibiotikaresistente Bakterien beinhaltet neue Targets, Wirkstoffe und Werkzeuge sowie Grundlagen- und translationale Forschung mit Ausnahme klinischer Studien innerhalb der Joint Programming Initiative "JPIAMR".

Das wichtigste Ziel der sechsten gemeinsamen Bekanntmachung der Joint Programming Initiative on Antimicrobial Resistance (JPIAMR) ist es, die Ressourcen, Infrastrukturen und Forschungsanstrengungen vieler Länder zusammenzubringen, um neue Targets zu identifizieren und zu validieren, neue Therapien zu entwickeln und neue Werkzeuge für innovative Behandlungen einschließlich neuer Antibiotika bereitzustellen. Multinationale Zusammenarbeit in der Forschung soll gestärkt werden und zusätzlichen Nutzen für die Entwicklung neuer Therapien bringen. Dabei soll auf bestehenden nationalen Forschungsansätzen aufgebaut werden.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1579.html



18.01.2018
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will das Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) stärken. Dazu werden zwei Ansätze verfolgt. Zum einen sollen die Chancen für die Gründung von Start-ups durch gezielte Förderung geeigneter Forschungsteams bereits an Hochschulen und Forschungseinrichtungen verbessert werden (Modul 1). Zum anderen sollen bereits gegründete junge Start-ups bei Forschung und Entwicklung (FuE) passgenau gefördert werden (Modul 2). Ziel ist eine maßgeschneiderte Gründungs- und Start-up-Förderung für den Bereich der MTI.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1558.html



09.01.2018
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Gesundheits- und Sozialversorgung bei Neurodegenerativen Erkrankungen" im Rahmen des EU Joint Programme "Neurodegenerative Disease Research (JPND)"

Neurodegenerative Erkrankungen sind zum größten Teil unheilbare Erkrankungen, deren Eintreten stark mit dem Lebensalter zusammenhängt und die Betroffenen stark beeinträchtigt. Unter diesen Erkrankungen ist die Alzheimer-Erkrankung verantwortlich für die größte Krankheitslast. Weltweit sind ungefähr 47 Millionen Menschen von der Alzheimer’schen Erkrankung und ihren verwandten Störungen betroffen. Es wird erwartet, dass sich diese Zahl aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung alle 20 Jahre verdoppelt. Die derzeit verfügbaren Therapieansätze zielen überwiegend auf eine Linderung der Symptome ab. Die eigentlichen Ursachen der Erkrankung werden nicht adressiert, wodurch die Wirksamkeit begrenzt ist. In diesem Zusammenhang wurde das "EU Joint Programme − Neurodegenerative Disease Research" (JPND) ins Leben gerufen. JPND verfolgt das Ziel, durch verbesserte Koordination der länderübergreifenden Forschungsanstrengungen die Erkrankungsursachen schneller zu verstehen, Therapien zu entwickeln und bessere Versorgungsansätze für Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen zu identifizieren.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/7074.php



08.01.2018
Neue Förderrichtlinie des BMBF zur Förderung von transnationalen Forschungsprojekten zum Thema "psychische Störungen" im Rahmen des ERA-Net NEURON

Erkrankungen des zentralen Nervensystems sind eine der Hauptursachen für Morbidität, Mortalität und verminderte Lebensqualität. Weltweit leiden Schätzungen zufolge mehr als eine Milliarde Menschen unter diesen Erkrankungen, in Europa verursachen sie annähernd ein Drittel der gesamten Krankheitslast. Aus diesem Grund ist es von höchster Priorität, Erkrankungen des zentralen Nervensystems zu erforschen und die Forschungsergebnisse in verbesserte diagnostische und therapeutische Maßnahmen zu überführen. Vor diesem Hintergrund wurde das Netzwerk ERA-NET NEURON ("Network of European Funding for Neuroscience Research") gegründet, das durch die Europäische Kommission gefördert wird. Ziel des ERA-NET NEURON ist es, die Forschungsaktivitäten und -programme der beteiligten europäischen Länder auf dem Gebiet der krankheitsbezogenen Neurowissenschaften zu koordinieren (www.neuron-eranet.eu).

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1534.html



05.01.2018
Neue Förderrichtlinie des BMBF zur Förderung von transnationalen Forschungsprojekten zum Thema "seltene Tumorerkrankungen" innerhalb der ERA-Net TRANSCAN

Trotz großer Fortschritte in dem Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen stellen Krebserkrankungen europaweit immer noch die zweithäufigste Todesursache dar. Nahezu jede zweite Person erkrankt im Laufe ihres Lebens an Krebs. Die Erkrankung wird häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt und ist dann nur wenig erfolgreich therapierbar. Aus diesen Gründen ist es von großer Bedeutung, Krebserkrankungen zu erforschen und die Ergebnisse in verbesserte präventive, diagnostische und therapeutische Maßnahmen zu übertragen. Vor diesem Hintergrund wurde das Netzwerk ERA-NET TRANSCAN (ERA-NET for Translational Cancer Research) gegründet, das durch die Europäische Kommission gefördert wird. Ziel von TRANSCAN ist es, die Forschungsaktivitäten und -programme der beteiligten europäischen Länder auf dem Gebiet der translationalen, krankheitsbezogenen Krebsforschung zu koordinieren (http://www.transcanfp7.eu/). Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, ergänzende Expertisen und Ressourcen von einschlägig qualifizierten Arbeitsgruppen der teilnehmenden Länder zusammenzuführen. Durch gemeinsame kooperative Forschungsansätze sollen Fortschritte in der Diagnostik und Therapie von seltenen Krebserkrankungen realisiert werden, die allein auf nationaler Ebene nicht zu erreichen sind.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1528.html



12.12.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Nanomedizin" innerhalb der ERA-Net "EuroNanoMed III" im Rahmenprogramm "Vom Material zur Innovation" 

Die Förderrichtlinie "Nanomedizin" wird im Rahmen des ERA-Nets EuroNanoMed III veröffentlicht. Ziel des ERA-Nets ist die Koordinierung von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten der beteiligten Mitgliedstaaten in der Nanomedizin im Rahmen transnationaler Förderaktivitäten. Wechselwirkungen von Materialien mit Gewebe und lebenden Zellen spielen sich oft auf einer Größenskala von weniger als einem Mikrometer ab und fallen damit in den Bereich der Nanotechnologie. Schon seit Beginn der 1990’er Jahre hat die Nanotechnologie daher Einzug in die Branchen Biotechnologie, Pharma und Medizintechnik gehalten und das neue Forschungsfeld Nanomedizin hervorgebracht. Durch nanotechnologische Verfahren können Medikamenten oder ­Medizinprodukten neue chemische, physikalische oder biologische Eigenschaften verliehen werden, die eine verbesserte und frühzeitigere Diagnose sowie eine schonendere Behandlung von Krankheiten ermöglichen. Bei modernen Diagnose-Techniken wie der Molekularen Bildgebung und in der Medizintechnik spielt die Nanotechnologie eine immer wichtigere Rolle: Nanopartikuläre Kontrastmittel können Strukturen im Körper besser sichtbar machen; die gezielte Strukturierung oder Beschichtung von Implantat-Oberflächen erhöht deren Biokompatibilität. Ziel des ERA-Nets ist die Koordinierung von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten der beteiligten Mitgliedstaaten in der Nanomedizin im Rahmen transnationaler Förderaktivitäten. Auf diese Weise sollen länderübergreifende Kooperationen europäischer Forschergruppen aus Wirtschaft und Wissenschaft unterstützt werden, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Europas als FuE-Standort zu steigern.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1486.html



10.11.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Bildgeführte Diagnostik und Therapie — Neue Wege in der Intervention

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit dem Fachprogramm Medizintechnik die Innova­tionskraft der deutschen Medizintechnik stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen. Es leitet sich aus den zentralen Handlungsempfehlungen des Nationalen Strategieprozesses „Innovationen in der Medizintechnik“ ab und ist in die Hightech-Strategie sowie in das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung eingebettet. Das Fachprogramm Medizintechnik zielt darauf ab, innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Gesundheitsversorgung zu bringen. Erreicht werden soll dies durch eine versorgungs- und industrieorientierte Innovationsförderung im Dienste der Patienten. Die vorliegende Förderrichtlinie ist Teil der Handlungsfelder „Patientennutzen“ und „Innovationstreiber“ des Fachprogramms. Im Fokus befinden sich Versorgungspfade von hoher gesundheitsökonomischer Relevanz mit dem Ziel, minimalinvasive bildgesteuerte Eingriffe für Diagnostik und Therapie noch stärker in das Versorgungsumfeld zu integrieren. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die nachhaltige Stärkung der Unternehmen am Markt durch die standortbezogene Umsetzung der Ergebnisse in innovative Produkte aus dem Bereich der Medizintechnik angestrebt.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1467.html



06.11.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema Hybride Materialien — Neue Möglichkeiten, neue Marktpotentiale (HYMAT)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Vom Material zur Innovation“ werkstoffbasierte Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte zum Themenfeld „Hybride Materialien“ zu fördern. Die Förderung ist darauf ausgerichtet, mit werkstoffbasierten Innovationen entscheidende Voraussetzungen für die Entwicklung wettbewerbsfähiger Produkte in wichtigen Industriezweigen sowie zentralen gesellschaftlichen Bereichen zu schaffen, um Deutschland zum weltweiten Vorreiter für Hybridmaterialien zu machen. 

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1448.html



19.10.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF im Rahmen des Programms "Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen" zur Förderung von Maßnahmen zur Produktion für Medizintechnik (ProMed)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert auf Basis dieser Richtlinie Innovationen, die zentrale Herausforderungen für die Versorgung der Menschen mit Medizinprodukten zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit sowie der Verbesserung der Lebensqualität aufgreifen. Die zur Herstellung innovativer Medizinprodukte erforderlichen Wertschöpfungsketten und -netzwerke müssen höchst wandlungsfähig gestaltet sein. Gleichzeitig stehen die Hersteller unter einem enormen Kostendruck. Neue Technologien, wie die additive Fertigung, der Einsatz neuer Materialien und die Digitalisierung der Produktion haben Auswirkungen auch auf die Herstellung neuer Medizinprodukte. Auf Grund der globalen Wettbewerbsbedingungen besteht für den Standort Deutschland in hoher Handlungsbedarf, den Technologievorsprung nicht nur zu sichern, sondern vielmehr auszubauen, um Arbeitsplätze und Wohlstand zu erhalten.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1431.html



17.10.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "NanoCare4.0 – Anwendungssichere Materialinnovationen" innerhalb des Rahmenprogramms zur Förderung der Materialforschung "Vom Material zur Innovation"

Materialinnovationen spielen in fast allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Sie sind ein entscheidender Treiber für industrielle Produktentwicklungen von hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Um den gesamten Prozess von der Materialherstellung über die Verarbeitung und Fertigung bis hin zur Anwendung in prototypischen Bauteilen verantwortungsvoll zu begleiten, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen seines Materialforschungsprogramms „Vom Material zur Innovation“ Aktivitäten zur sicheren Gestaltung von neuen Materialien über den gesamten Lebenszyklus. Ziel der Bekanntmachung ist es, die Aus- und Wechselwirkungen von neuartigen synthetischen Nanomaterialien und innovativen Materialien mit kritischen Morphologien im nano- und mikroskaligen Bereich auf den Menschen und die Umwelt zu erforschen, um die Materialien anwendungssicher und umweltfreundlich zu gestalten. Schwerpunkte liegen in der Früherkennung und Vorhersage von Materialrisiken, der Entwicklung von intelligenten Messstrategien und der Erforschung des Gesamtsystems, um ein sicheres Materialdesign sowie eine nachhaltige Produktion und Anwendung zu erreichen.

Die Bekanntmachung knüpft an die Ergebnisse und Erfahrungen der Vorgängermaßnahmen „Sicherer Umgang mit synthetischen Nanomaterialien – Erforschung der Auswirkungen auf den Menschen und die Umwelt – NanoCare“ und an das ERA-NET SIINN „Sichere Anwendung innovativer Nanowissenschaft und Nanotechnologie“ an.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1432.html



17.10.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Chronische Schmerzen — Innovative medizintechnische Lösungen zur Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie"

Diese Förderrichtlinie soll anwendungsnahe und am medizinischen Bedarf ausgerichtete FuE unterstützen, mit der eine Verbesserung der Versorgungssituation chronischer Schmerzpatienten adressiert wird. Ziel der geförderten Projekte soll einerseits sein, innovative medizintechnische Lösungen zu schaffen, die durch eine verbesserte Diagnostik und ein verbessertes Versorgungsmanagement die Chronifizierung von Schmerzen verhindern. Weiterhin werden FuE-Vorhaben unterstützt, welche die Versorgung chronischer Schmerzpatienten durch neue und patientenspezifische Therapien gewährleisten und – im optimalen Fall – bestehende Chronifizierungen rückgängig machen. Auch die Palliativbehandlung kann in diesem Rahmen adressiert werden. Die Steigerung der Lebensqualität der Patienten spielt dabei eine zentrale Rolle.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1433.html



06.10.2017
Neue Richtlinie des BMBF zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet "Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen — Innovative Technologien für ein gesundes Leben"

Diese Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgt auf der Grundlage des BMBF-Forschungsprogramms zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) "Technik zum Menschen bringen". Zweck der Bekanntmachung ist es, innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der MTI zu fördern, die Techniken der virtuellen und erweiterten Realität um physische Interaktionsmöglichkeiten auszubauen und so eine neuartige Qualität in der zwischenmenschlichen Kommunikation auch über Distanzen hinweg zu ermöglichen. Derartige Lösungen sollen in interaktiven Systemen resultieren, die insbesondere im Vergleich zu existierenden Ansätzen, eine deutlich verbesserte Immersion aufweisen sowie Multi-User-Anwendungen unterstützen. Es sollen Fragen des Themenfelds "Gesundes Leben" adressiert werden, da innovative Entwicklungen in den Schlüsseltechnologien insbesondere in der Medizin neue grundlegende Einsatzgebiete eröffnen können. Eine der großen Herausforderungen ist die Entwicklung von Systemlösungen und interaktiven Systemen, die medizintechnische Einzellösungen zusammenführen und integrieren. Innovative Konzepte der MTI tragen hier maßgeblich zu einer effizienten und benutzerfreundlichen Bedienung medizintechnischer Systeme bei. Ein wesentliches Ziel der Bekanntmachung ist zudem eine signifikante Beteiligung von Start-ups und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) um das vorhandene Innovationspotenzial des deutschen Mittelstands zu nutzen und auszubauen.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1426.html



27.09.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Themenfeld "Linienintegration additiver Fertigungsverfahren" im Rahmen des Föderprogramms "Photonik Forschung Deutschland"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Themenfeld "Linienintegration additiver Fertigungsverfahren" auf der Grundlage des Programms "Photonik Forschung Deutschland" (www.photonikforschung.de) und leistet damit einen Beitrag zur Umsetzung der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung. Im Forschungs- und Innovationsfeld "Digitale Wirtschaft und Gesellschaft" der Hightech-Strategie wird das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 als eine prioritäre Aufgabe identifiziert. Hierzu sollen Forschungsvorhaben der Photonik gefördert werden, die einen Beitrag zur Bewältigung der steigenden Anforderungen an Flexibilität, Wandlungsfähigkeit und Vernetzung der industriellen Produktion und der zunehmenden Einbindung von Kunden und Geschäftspartnern in klassische Produktions- und Geschäftsprozesse leisten. Additiven Fertigungsverfahren auf der Basis photonischer Technologien kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1421.html



14.09.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen (SensoRob)" im Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016 bis 2020 "Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert auf Basis dieser Förderrichtlinie Innovationen im Bereich der Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen, die entlang der vier Wertschöpfungsebenen (i) Komponenten, (ii) Datenfusion und -interpretation, (iii) Systemintegration und (iv) Validierung, Test, Absicherung ansetzen und die für die zugrundeliegenden Elektroniksysteme neue oder deutlich verbesserte Lösungsansätze erforschen.

Klassische, fest programmierte Robotersysteme werden heute immer mehr durch flexible und mobile Lösungen ersetzt. Aufgrund ihrer vielfältigen Eigenschaften und Fähigkeiten sind solche flexiblen Systeme ein Schlüsselelement einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft und Wirtschaft.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1412.html



05.09.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zur Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien für anspruchsvolle, risikoreiche FuE-Vorhaben von KMU im Rahmen der Förderinitiative "KMU-innovativ"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dieser auf drei Stichtage begrenzten Pilotmaßnahme „KMU-innovativ: Einstiegsmodul“ Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien, deren Ergebnisse Grundlage für anspruchsvolle FuE1-Projekte von KMU2 sind. Das Angebot richtet sich auf die frühe Phase im Innovationsprozess, in der neue Ideen und Forschungsergebnisse auf ihre Relevanz für die Produkt-, Prozess- und Dienstleistungsentwicklung in den Unternehmen bewertet und die Konzeption und Planung für spätere FuE-Arbeiten vorgenommen werden. Ziel ist es, KMU, die bisher noch wenig oder keine Erfahrung mit der Forschungsförderung des BMBF haben, den Zugang insbesondere zu den Technologiefeldern der Förderinitiative KMU-innovativ zu erleichtern und sie bei der Erarbeitung von wettbewerbsfähigen Projektvorschlägen zu unterstützen.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1407.html



20.07.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Miniaturisierte optische Systeme hoher Integrationsdichte" im Rahmen des Förderprogramms "Photonik Forschung Deutschland"

Die Miniaturisierung ist eine der unverändert wichtigsten Entwicklungstendenzen − nicht nur der optischen Technologien, sondern technischer Systeme insgesamt. Die Miniaturisierung erschließt völlig neue Funktionalitäten, die auf der Makroskala nicht zur Verfügung stehen. Eine solche Flexibilität macht geeignete Schnittstellen (mikrooptische Systeme, z. B. optoelektronische) erforderlich, die es gestatten, den jeweiligen physikalischen Träger eines Signals oder einer Wirkung möglichst einfach zu wechseln. Dazu gehört auch die Anbindung an eine – im Idealfall eingebettete – elektronische Datenverarbeitung. Verfahren zur Herstellung der integrierten Mikrosysteme sind bislang nicht standardisiert, sondern müssen spezifisch angepasst, optimiert und erforderlichenfalls komplett neu entwickelt werden. Hier liegt entscheidendes Know-how in der optimalen Kombination unterschiedlicher Verfahren und deren effizienter Anpassung und Anwendung. Die Verwendungszwecke mikrooptischer Systeme sind hochgradig divers. Bei ihrer Produktion sind deshalb geringere Kostenreduktionen durch Skaleneffekte zu erwarten als beispielsweise bei der Mikroelektronik. Jedoch ist gerade das fallspezifische Wissen um die Realisierung unterschiedlicher miniaturisierter, mikrooptischer Systeme eine Stärke des Standorts Deutschland und insbesondere der hier produzierenden mittelständischen Unternehmen. Die Bekanntmachung "Miniaturisierte optische Systeme hoher Integrationsdichte" verfolgt das Ziel, die Entwicklungen auf allen Ebenen zu.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1387.html



16.06.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Medizintechnische Lösungen in die Patientenversorgung überführen – Klinische Evidenz ohne Verzögerung belegen" 

Aufgrund der hohen Anforderungen an die Patientensicherheit und den Patientennutzen spielt die klinische Validierung medizintechnischer Innovationen eine große Rolle. Damit Hersteller die medizinische Effektivität und den medizinischen Nutzen innovativer Produkte belegen können, müssen klinische Prüfungen durchgeführt werden. Dabei ändern sich derzeit die rechtlichen Rahmenbedingungen für Medizinprodukte- und In-vitro-Diagnostika-Zulassungen, was die ­Innovationsprozesse insbesondere für Medizinprodukte hoher Risikoklassen im Hinblick auf die klinische Validierung deutlich aufwändiger werden lässt. Die relevante regulatorische Expertise zu etablieren bzw. auf dem aktuellen Stand zu halten und die nötigen finanziellen, zeitlichen und personellen Ressourcen dafür aufzuwenden, ist für die mittelständisch geprägte Medizintechnik-Branche eine große Herausforderung. Mit der vorliegenden Förderrichtlinie beabsichtigt das BMBF, erfolgreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte der Medizintechnik in die klinische Validierung zu überführen und dadurch Innovationspotenziale für den Patienten schneller nutzbar zu machen. Die Anschlussfähigkeit der FuE1-Förderung im Bereich der Medizintechnik an die ­klinische Validierung soll sichergestellt und die klinische Relevanz einer Innovation ohne Verzögerungen belegt werden. Gefördert werden bedarfsorientierte industrielle Projekte mit Ziel der Überführung innovativer medizintechnischer Lösungen in die Gesundheitsversorgung.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1376.html



02.06.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Immer vor Ort – mobile medizintechnische Lösungen für eine patientenfreundliche Gesundheitsversorgung" 

Das Fachprogramm Medizintechnik zielt darauf ab, innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Anwendung zu überführen und setzt im Kern auf eine versorgungs- und zugleich industrieorientierte Innovations­förderung der Medizintechnik-Branche. Mit dieser Förderrichtlinie soll eine anwendungsnahe und am medizinischen Bedarf ausgerichtete FuE unterstützt werden mit dem Ziel, durch innovative mobile medizintechnische Lösungen die Patientenversorgung in allen Bereichen flexibler und effizienter gestalten zu können oder neue Versorgungsoptionen zu ermöglichen. Durch die Möglichkeit der Verlagerung von Versorgungsleistungen aus dem stationären in den ambulanten oder vom ambulanten in den häuslichen bzw. privaten Bereich soll eine bedarfsgerechte und effektive Behandlung sichergestellt werden.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1370.html



02.06.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Schlüsselkomponenten für Quantentechnologien"  im Rahmen des Förderprogramms "Photonik Forschung Deutschland"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Schlüsselkomponenten für Quantentechnologien als vorbereitende Maßnahme zum Themenfeld der Quantentechnologien. Sie trägt dazu bei, die Grundlagen für die strategische Entwicklung des Themenfelds in Deutschland zu schaffen und das wissenschaftliche und wirtschaftliche Potenzial der Quantentechnologien zu erschließen.

Quantentechnologien sind Technologien, die auf der gezielten Ausnutzung von Quanteneffekten beruhen. Beispiele hierfür sind die Halbleitertechnologien, die Magnetresonanztomografie oder der Laser. Bei aktuellen Entwicklungen – der zweiten Generation der Quantentechnologien – steht dezidiert der kontrollierte Quantenzustand einzelner oder gekoppelter Systeme im Vordergrund, d. h. seine gezielte Präparation, seine kohärente Kontrolle und nachfolgende Auslese. Dadurch ergeben sich Möglichkeiten für neue Anwendungen in der Informationsübertragung und -verarbeitung, höchstpräzise und -sensible Mess- und Abbildungsverfahren oder auch die Überwindung heutiger Beschränkungen bei der Simulation komplexer Systeme.

Da die neuen Quantenphänomene teils sehr empfindlich auf selbst sehr schwache äußere Störungen reagieren und daher meist sehr kurzlebig sind, ist zu deren technischer Nutzbarmachung ein beträchtlicher apparativer Aufwand erforderlich. Im Regelfall sind die erforderlichen Geräte groß und teuer. Es sollen daher in enger Zusammenarbeit zwischen den Herstellern der Geräte und den Forschern in den Labors neue Gerätegenerationen entwickelt werden, die gezielt für den Einsatz in den Quantentechnologien entworfen oder substanziell modifiziert wurden und die insbesondere aufgrund ihrer Systemstabilität und Kosteneffizienz die Aussichten auf eine erfolgreiche wirtschaftliche Nutzung neuer Quanteneffekte erheblich verbessern.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1372.html



17.05.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Kleine Patienten, großer Bedarf − Medizintechnische Lösungen für eine kindgerechte Gesundheitsversorgung"

Die Anzahl verfügbarer altersgerechter medizintechnischer Lösungen und Hilfsmittel für Kinder ist im Vergleich zu Produkten für Erwachsene deutlich geringer. Dies liegt an den spezifischen Anforderungen für die Produktentwicklungen für Kinder, da in den unterschiedlichen Altersgruppen (Frühgeborene, Neugeborene, Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Adoleszente) verschiedene Entwicklungs- und Wachstumsprozesse zu berücksichtigen sind. Die Patientenkollektive sind aufgrund der Einteilung in die verschiedenen Altersgruppen sehr klein und die daraus resultierenden Zielmärkte eingeschränkt. Hinzu kommt, dass die für den Zulassungsprozess notwendigen klinischen Studien an Minderjährigen mit großen ethischen Hemmschwellen verbunden sind. Dies stellt Innovatoren vor besondere Herausforderungen. Das Fehlen kindgerechter, altersspezifischer Versorgungslösungen stellt Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal und auch betreuende Angehörige sehr häufig vor große Hürden. Mit der vorliegenden Fördermaßnahme soll eine anwendungsnahe sowie am spezifischen Bedarf ausgerichtete FuE innovativer altersgerechter medizintechnischer Lösungen für Kinder unterstützt werden. Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung von Kindern in den unterschiedlichen Altersgruppen maßgeblich zu verbessern.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1357.html



03.03.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "KMU-innovativ: Medizintechnik" 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit dem Fachprogramm Medizintechnik die medizintechnische Forschung und Entwicklung (FuE) stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen. Es leitet sich aus den zentralen Handlungsempfehlungen des Nationalen Strategieprozesses "Innovationen in der Medizintechnik" ab und ist in die Hightech-Strategie sowie in das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung eingebettet. Das Programm zielt darauf ab, innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Anwendung zu überführen und setzt im Kern auf eine versorgungs- und zugleich industrieorientierte Innovationsförderung der Medizintechnik-Branche. Mit der Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung im Rahmen des Fachprogramms insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Die KMU in der Medizintechnik agieren dabei in einem äußerst dynamischen Umfeld, das sie vor erhebliche Herausforderungen stellt. Dazu zählen u. a. die wachsende Interdisziplinarität sowie die anspruchsvollen regulatorischen Anforderungen im Gesundheitsbereich. Der Prozess der Erforschung und Entwicklung von Medizintechnik wird dadurch gerade für KMU zunehmend komplexer und ist mit mehr finanziellem Aufwand verbunden. Im Rahmen dieser laufenden Fördermaßnahme sollen anwendungsorientiert forschende KMU unterstützt werden, die in der Medizintechnik tätig sind bzw. ihr Geschäftsfeld in diesem Bereich erweitern und stärken wollen. Sie sollen zu mehr Anstrengungen in Forschung und Entwicklung sowie zu verstärkter Kooperation mit weiteren Unternehmen der Branche sowie wissenschaftlichen Einrichtungen angeregt werden. Insbesondere können hierbei auch die Grundlagen für eine spätere Produktentwicklung und, falls erforderlich, eine klinische Erprobung gelegt werden. Diese Fördermaßnahme soll industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben von KMU in Deutschland auf dem Gebiet der Medizintechnik unterstützen, die ohne Förderung nicht oder nur deutlich verzögert durchgeführt werden könnten.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1327.html



15.02.2017
Neue Förderrichtlinie des BMBF von KMU-zentrierten, strategischen FuE-Verbünden in Netzwerken und Clustern (KMU-NetC)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in der Pilotmaßnahme "KMU-NetC" anspruchsvolle Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsverbünde mit maßgeblicher Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Mit "KMU-NetC" sollen Netzwerke und Cluster in Deutschland motiviert werden, neue anwendungsorientierte FuE1-Projekte mit maßgeblicher Beteiligung von KMU zu initiieren. Diese Kooperationen sollen an den Bedarfen der KMU und den Innovationsstrategien oder Technologie-Roadmaps der Netzwerke und Cluster ausgerichtet werden. Managementorganisationen von Netzwerken und Clustern in Deutschland haben eine gute Ausgangslage, solche gemeinsamen Forschungs- und Innovationsvorhaben anzubahnen. Sie sollen ihre strategischen und organisatorischen Kompetenzen einsetzen, um Kooperationen aufzubauen und die Anliegen und Ziele der beteiligten Partner entlang einer gemeinsamen Innovationsstrategie zu koordinieren. Ziel ist, die Innovationsbasis von KMU auszuweiten. Auch förderunerfahrenen KMU soll der Zugang zur Forschungsförderung eröffnet und bisher weniger forschungsaffine KMU sollen zu zusätzlichen Innovationsanstrengungen motiviert werden. Die Maßnahme ist grundsätzlich themenoffen angelegt und adressiert auch branchen-, technologie- und disziplinübergreifende FuE-Aktivitäten.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1318.html



20.12.2016
Neue Förderrichtlinie des BMBF zum Thema "Individualisierte Medizintechnik"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine neue Förderrichtlinie zum Thema „Individualisierte Medizintechnik“ veröffentlicht, die in die Hightech-Strategie sowie in das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung eingebettet ist. Mit dieser Richtlinie sollen medizintechnische Lösungsansätze gefördert werden, die durch Individualisierung einen Beitrag zur Steigerung der Effizient oder der Effektivität innerhalb der Versorgungskette Diagnose – Therapie – Nachsorge/Rehabilitation erwarten lassen. So sollen durch direkte Einbeziehung von Daten des Patienten und seines Umfelds beispielsweise die Therapieergebnisse maßgeblich verbessert werden. Neben technologischen Fragestellungen können auch präklinische Untersuchungen sowie frühe klinische Machbarkeitsstudien gefördert werden.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1286.html



08.09.2016
Neue Förderrichtlinie des BMBF: "Photonik nach Maß - Funktionalisierte Materialien und Komponenten für optische Systeme der nächsten Generation"

Im Rahmen des Programms „Photonik Forschung Deutschland“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine neue Maßnahme mit dem Schwerpunkt „Photonik nach Maß – Funktio¬nalisierte Materialien und Komponenten für optische Systeme der nächsten Generation“ veröffentlicht. Hiermit sollen völlig neue beziehungsweise wesentlich verbesserte technische Lösungen im Bereich (maßgeschneiderter) photonischer Materialien, optische Komponenten und Systemen der nächsten Generation mit höchster Performanz, auch unter Nutzung komplexer Oberflächen, oder innovativen linearen und nichtlinearen Eigenschaften gefördert werden. Zudem sind die erforderlichen Fertigungs- bzw. Prozesstechniken und entsprechende Demonstrationen der Komponenten mit umsetzungsrelevanten ¬Parametern ebenfalls von großer Bedeutung.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1245.html



07.09.2016
Neue Förderrichtlinie des BMBF für den Bereich "Photonik für die flexible, vernetzte Produktion - Optische Sensorik"

Innerhalb des Programms „Photonik Forschung Deutschland“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wurde nun eine neue Maßnahme in dem Themenbereich „Photonik für die flexible, vernetzte Produktion“ – Schwerpunkt „Optische Sensorik“ – veröffentlicht. Es sollen Lösungsansätze gefördert werden, die adaptierbare und kostengünstige Systeme zur robusten und flexiblen optischen Erfassung sowie die Bereitstellung von Informationen im Kontext der industriellen Produktion verfolgen. Somit können Studien zur bildbasierten Erfassung von Umgebungs-, Prozess- und Produktinformationen (Machine Vision) über selbstorganisierende optische Sensornetzwerke bis hin zur kontextbasierten Bereitstellung von Informationen mittels multimodaler Assistenzsysteme gefördert werden.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1244.html



10.08.2016
Pilotmaßnahme des BMBF fördert KMU-zentrierten, strategischen FuE-Verbünden in Netzwerken und Clustern (KMU-NetC)

Als Teil des neuen Konzepts „Vorfahrt für den Mittelstand“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine neue Richtlinie für die Pilotmaßnahme "KMU-NetC" veröffentlicht. Das Ziel dieser Maßnahme ist, bestehende Netzwerke und Cluster in Deutschland zu neuen anwendungsorientierten FuE-Projekte mit maßgeblicher Beteiligung von KMU zu motivieren. Hierbei sollen die Kooperationen im Zuge der FuE-Aktivitäten an den Bedarfen der KMU und den Technologie-Roadmaps oder Innovationsstrategien der Verbünde ausgerichtet werden. Gefördert werden vorwettbewerbliche Entwicklungs- und risikoreiche Forschungsvorhaben. Die Förderung ist themenoffen, sodass Vorhaben disziplin-, technologie- und branchenübergreifend ausgestaltet werden können.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1235.html



26.07.2016
Neue Förderrichtlinie des BMBF fördert "neue Elektroniksysteme intelligente Medizintechnik (Smart Health)"

Eine neue Förderrichtlinie im Rahmen des Förderprogramms "Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurde mit dem Schwerpunkt "Neue Elektroniksysteme für intelligente Medizintechnik (Smart Health)" veröffentlicht. In den sich rasant verändernden Anwendungsszenarien von Elektroniksystemen sollen die geförderten Vorhaben einen wesentlichen Beitrag zu medizinischen Anforderungen bezüglich Funktionalität, Miniaturisierung, Integrationsfähigkeit, Biokompatibilität, Vernetzungsfähigkeit und/oder Zuverlässigkeit leisten. Im Rahmen dessen können auch klinische Untersuchungen und Validierungen der entwickelten Demonstratoren innerhalb des Vorhabens in geringem Umfang gefördert werden.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1219.html



25.07.2016
Neue Förderrichtlinie des BMBF fördert erstmalig (prä-)klinische Studien zur Unterstützung der KMU in der Medizintechnik-Branche

Im Rahmen des etablierten Förderprogramms 'KMU-innovativ' des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurde nun eine neue Förderrichtlinie zur Unterstützung der KMU in der Medizintechnik-Branche ins Leben gerufen. Erstmalig können ab sofort neben technologischen Schwerpunkten auch präklinische Untersuchungen und frühe klinische Machbarkeitsstudien gefördert werden. Die angestrebten Ergebnisse dieser Studien sollen einen belegten versorgungsseitigen oder medizinischen Bedarf decken und zur Effizienzsteigerung in der Gesundheitsversorgung beitragen.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1218.html



04.07.2016
Neue Richtlinie des BMBF zur Förderung der Zusammenarbeit von unterschiedlichen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik

Im Rahmen der "neuen Hightech-Strategie – Innovationen für Deutschland" hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine neue Richtlinie zur Förderung von "Innovationsforen Mittelstand" veröffentlicht. Unterschiedlichste Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, öffentlicher Verwaltung und Gesellschaft sollen innerhalb der geförderten Foren technologie- und branchenübergreifend Kontakte knüpfen, um ihre Position im Wettbewerb zu bestimmen und den Wissenstransfer einzuleiten. Innovative Leistungen sollen hierbei präsentiert und verglichen und Ideen für gemeinsame Innovationspotenziale und zukünftige Kooperationen entwickelt werden. Gefördert werden insbesondere Netzwerke, die am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Im Einzelfall kann auch der Erwerb oder die Erarbeitung von unternehmensübergreifenden Markt- und Potenzialstudien gefördert werden.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1213.html

Kontakt

F.O.M.

Werderscher Markt 15
D-10117 Berlin

Fon: +49 (0)30 414021-39
E-Mail: info@forschung-fom.de

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