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mechbio-ZEM

Entwicklung von mechanisch, biologisch und prozesstechnisch optimierten PMMA-Knochenzementen

Zersetzungsprodukte von Knochenzement können Fremdkörperreaktionen hervorrufen, was zur Lockerung von orthopädischen Implantaten führen kann. Ziele von mechbio-ZEM sind die Entwicklung eines Knochenzements, der natürliche Knocheneigenschaften nachahmt, sowie eines prozessoptimierten Reaktors für dessen Synthese. Dazu sollen innovative Teststrategien entwickelt werden, die auch für zukünftige präklinische Entwicklungsprozesse nutzbar gemacht werden sollen. Eine biomechanische Optimierung und eine neuartige Kontrastierung des Knochenzements sollen zur Verbesserung der Patientensicherheit beitragen.

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen u. Konstruktionstechnik IPK, Berlin
  • Universitätsmedizin Greifswald, Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss
, "PA")

  • 12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)

Förderung

  • Wird im Rahmen des BMWK-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wird voraussichtlich im Sommer/Herbst 2022 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.