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ViruSENS

Ein hochsensitiver optischer Sensor für den direkten Schnellnachweis von Virusantigenen in klinischem Material

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines einfachen Sensors, der geringe Mengen von Virusantigen in klinischem Probenmaterial ohne vorherige biologische Amplifikation nachweist. Für den "proof of principle" wird das pp65-Phosphoprotein des Zytomegalievirus (CMV) eingesetzt, das der früheste diagnostische Antigen-Marker einer aktiven CMV-Infektion in Blutzellen ist. Der hier vorgeschlagene Sensor vereint eine innovative Oberflächenbeschichtung mit einem neuartigen, auf der Kombination von Mikrostrukturierung und TIRF basierenden Verfahren der Fluoreszenzdetektion.

IGF-Projekt: 419 ZN

Laufzeit: 01.04.2012 - 31.07.2014

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Universität Ulm, Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Meßtechnik
  • Universität Ulm, Universitätsklinikum Ulm Institut für Virologie

BMWi-Förderung

  • Das IGF- Vorhaben Nr. 419 ZN der Forschungsvereinigung Feinmechanik, Optik und Medizintechnik wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
  • Fördersumme: 423.350 EUR