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TOKIO

Tribologisch optimierte Knie-Implantat-Oberflächen

Durch Materialverschleiß verursachte lokale Entzündungen oder Lockerungen an künstlichen Gelenken rufen Schmerzen und Funktionsverlust hervor, wodurch oft neue und aufwändige Operationen notwendig werden. Projektziel ist, den Materialverschleiß am Beispiel von Knieendoprothesen zu minimieren und so die Lebensdauer der Prothesen zu verlängern. Dies soll durch eine Mikrotexturierung der Implantatoberfläche bewirkt werden. Mit numerischer Simulation der variierenden kinematischen und kinetischen Bedingungen sowie experimenteller Validierung soll die Texturausprägung optimiert werden.

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Medizinische Hochschule Hannover, Labor für Biomechanik
  • Leibniz Universität Hannover, Institut für Dynamik und Schwingungen

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss
, "PA")

  • 12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)

Förderung

  • Wird im Rahmen des BMWK-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wird voraussichtlich im Frühjahr/Sommer 2022 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.