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OMEKA

Optimierung mechanischer Eigenschaften additiv gefertigter Humanknochen-Modelle für biomechanische Testungen

Aktuell werden für medizinische Weiterbildungen, zur Untersuchung neuer Implantate und für Crashtests gegossene Kunstknochen genutzt, deren mechanische Eigenschaften jedoch nicht mit denen humaner Knochen vergleichbar sind. Ziel des Projekts ist die Entwicklung alternativer, auf additiver Fertigung beruhender Verfahren zur Herstellung von Kunstknochen mit den Eigenschaften menschlicher Knochen. Die mechanischen Eigenschaften der additiv gefertigten Kunstknochen werden durch Prüfung ihres Verhaltens unter verschiedenen Belastungsarten analysiert und durch geeignete Material und Strukturanpassungen optimiert.

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie Universitätsmedizin Mainz, Mainz
  • Fachbereich Ingenieurwissenschaften Hochschule RheinMain, Wiesbaden
  • Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, Darmstadt

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss
, "PA")

  • Technische Universität Dresden

  • 15-20 Unternehmen (mind. 50 % KMU)

Förderung

  • Wird im Rahmen des BMWK-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wird voraussichtlich im Frühjahr/Sommer 2023 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.