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MAI

Polieren und Entgraten durch magnetabrasive Innenbearbeitung

Hohe Qualitätsanforderungen an innenliegende Flächen sind häufig die größte Hürde bei der additiven sowie bei der konventionellen Bauteilfertigung. Projektziel ist die Entwicklung eines neuartigen Verfahrens zur magnetabrasiven Nachbearbeitung schwer erreichbarer Innenkonturen. Dazu sollen magnetische Abrasivmedien in die zu bearbeitenden Kavitäten eingebracht, unter Anlegen eines Magnetfeldes gezielt positioniert und versteift werden. Die zu optimierende spanende Wirkung soll durch eine überlagerte Relativbewegung zwischen Bauteil und Abrasivmedium erfolgen.

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • TU Berlin, Fachgebiet Elektromechanische Konstruktionen (EMK)

  • Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Berlin

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss
, "PA")

  • 4mi GmbH KMU
  • Feuerstein GmbH KMU
  • Heraeus Deutschland GmbH
  • INOFEX GmbH KMU
  • KARL STORZ SE & Co. KG
  • Magnetbau Schramme GmbH & Co. KG KMU
  • Olympus Winter & Ibe GmbH
  • OTEC Präzisionsfinish GmbH KMU
  • Vollstaedt-Diamant GmbH KMU

Förderung

  • Wird im Rahmen des BMWK-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wurde am 04.03.2022 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) wiedereingereicht und befindet sich zur Zeit in der Begutachtung.