header-image

MAI

Polieren und Entgraten durch magnetabrasive Innenbearbeitung

Hohe Qualitätsanforderungen an innenliegende Flächen sind häufig die größte Hürde bei der additiven sowie bei der konventionellen Bauteilfertigung. Projektziel ist die Entwicklung eines neuartigen Verfahrens zur magnetabrasiven Nachbearbeitung schwer erreichbarer Innenkonturen. Dazu sollen magnetische Abrasivmedien in die zu bearbeitenden Kavitäten eingebracht, unter Anlegen eines Magnetfeldes gezielt positioniert und versteift werden. Die zu optimierende spanende Wirkung soll durch eine überlagerte Relativbewegung zwischen Bauteil und Abrasivmedium erfolgen.

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • TU Berlin, Fachgebiet Elektromechanische Konstruktionen (EMK)

  • Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Berlin

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss
, "PA")

  • 12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)

Förderung

  • Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst 2021 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.