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HAFOB

Hybride additive Fertigung durch optische Bauteilpositionsbestimmung

Additive Fertigungsverfahren bieten signifikante Vorteile bezüglich Geometriefreiheit und Variantenvielfalt, implizieren jedoch hohe Material und Fertigungskosten. Konventionelle Fertigungsverfahren besitzen hingegen Vorteile in den Bereichen Formgenauigkeit, Oberflächenqualitäten und Prozesszeiten. Das Projektziel ist, die Vorteile beider Fertigungsmöglichkeiten durch eine hybride Fertigung zu kombinieren. Dabei soll die bisher überwiegend manuelle Vorgehensweise bei der Anbindung zwischen konventionell und additiv gefertigten Bauteilen durch ein präzises, optisches Positionierungsverfahren und KI erreicht werden.

 

Beteiligte Forschungseinrichtung

  • Lehrstuhl für Hybrid Additive Manufacturing, Ruhr-Universität Bochum
  • Institut für Informatik, Hochschule Ruhr West

Eingebundene Unternehmen
(Projektbegleitender Ausschuss
, "PA")

  • 12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)

Förderung

  • Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt

Vorhabensbeschreibung

Stand der Fördermittelbeantragung

  • Der Antrag wird voraussichtlich im Juli 2020 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.