LAUFENDE PROJEKTE

HyoptO

Hybridfertigung optischer Oberflächen

Steigende Ansprüche an Form, Rauheit und optische Sauberkeit optischer Komponenten führen bei konventionellen Schleif- und Polierverfahren zu Prozessketten mit immer feineren Abstufungen der Bearbeitungsschritte und folglich zu immer längeren Bearbeitungszeiten. Ziel von HyoptO ist, durch die Verknüpfung konventioneller Verfahren mit laserbasierten Prozessschritten die geforderten Qualitäten in deutlich verkürzten Bearbeitungszeiten zu erreichen. Hierzu werden Fraunhofer ILT und THD die geeigneten Schnittstellen der zu kombinierenden Verfahrenstechniken ermitteln und die Bearbeitungsparameter optimieren.

IGF-Projekt: 20308 N

Laufzeit: 01.11.2018 - 31.10.2020

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Technische Hochschule Deggendorf, Institut für Präzisionsbearbeitung und Hochfrequenztechnik
  • Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, Aachen

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • asphericon GmbH (KMU)
  • Berliner Glas KGaA
  • Carl Zeiss Jena GmbH
  • GFH GmbH (KMU)
  • IFasO KMU
  • Jenoptik Optical Systems GmbH
  • LASER COMPONENTS (KMU)
  • LAYERTEC GmbH (KMU)
  • Leica Camera AG
  • Leica Microsystems GmbH
  • Qioptiq Photonics GmbH & Co. KG
  • Sill Optics GmbH & Co. KG (KMU)
  • SPECTARIS, Dt. Industrieverband

BMWi-Förderung

  • 434.510,00 EUR

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 113.800,00 EUR

Deckungsgrad der Administrationskosten

  • Administrationskosten durch freiwillige Förderbeiträge der Industrieunternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses vollständig gedeckt

Vorhabensbeschreibung

ODIN

Osseodisintegration enossaler Implantate mit biophysikalischen Methoden

Implantate können im menschlichen Knochen irreversibel festwachsen (Osseointegration). Zur Entfernung sind die Implantate herauszufräsen, was erhebliche Knochendefekte verursacht. Ziel dieses Projekts ist eine gewebeschonende, intentionelle Osseodisintegration. Hierzu soll ein kontrollierter, thermischer Impuls möglichst homogen an der Verbindungsfläche Implantat/Knochen generiert werden, um die Osseointegration zu lösen. Die Prozessführung soll datenbankgestützt für verschiedene Implantattypen erfolgen. Als Wärmequelle werden medizintechnische Laser, HF-Geräte, Wärmesonden und Perfusionsgeräte erprobt.

IGF-Projekt: 20302 N

Laufzeit: 01.09.2018 - 28.02.2021

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • RWTH Aachen, Lehrstuhl für Wärme- und Stoffübertragung
  • RWTH Aachen, Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • Akademie für zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
  • BEGO GmbH & Co. KG
  • bredent med. GmbH & Co. KG (KMU)
  • Bürkert Werke GmbH & Co. KG
  • CAMLOG Vertriebs GmbH
  • Limmer Laser GmbH (KMU)
  • LLS ROWIAK GmbH (KMU)
  • Mectron Deutschland GmbH (KMU)
  • Medentika GmbH
  • National Instruments GmbH
  • RWTH Aachen, Klinik für Unfallchirurgie und Wiederherstellungschirurgie
  • Schlumbohm GmbH & Co. KG (KMU)
  • SPECTARIS, Dt. Industrieverband
  • W & H Deutschland GmbH
  • Zahnärzte Ayoub (KMU)
  • Zahnärzte am Kirchplatz Düsseldorf (KMU)
  • Zahnärztliche Praxis für Parodontolologie (KMU)

BMWi-Förderung

  • 492.760,00 EUR

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 127.687,00 EUR

Deckungsgrad der Administrationskosten

  • Administrationskosten durch freiwillige Förderbeiträge der Industrieunternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses
    aktuell zu 2 % gedeckt

    Sie haben Interesse an dem Projekt und den Forschungsergebnissen und möchten zur vollständigen Durchführung des Projekts durch Beteiligung an der Deckung der Administrationskosten beitragen?
    Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Vorhabensbeschreibung

Posterpräsentationen und Fachartikel

CellPulse

Zellmanipulation im Hochdurchsatz mittels gepulster Laser

Heutige Techniken zur Manipulation einzelner Zellen in komplexen Zellpopulationen sind oft apparativ aufwändig und durch mangelnde Zellselektivität und/oder hohe Belastung der Zellen geprägt. Eine präzise photonische Zellmanipulation bietet für biomedizinische Applikationen vielfältiges Einsatzpotenzial. Projektziel ist die Hochdurchsatz-Manipulation von Zielzellen in fluidischen Lösungen im Durchfluss mittels einzelner Laserpulse. Dazu wird die Detektion markierter Zellen mit der Zell-Perforation oder -Elimination synchronisiert und die Effektivität durch Anpassung von Bestrahlungsparametern optimiert. 

IGF-Projekt: 20134 N

Laufzeit: 01.04.2018 - 30.09.2020

Beteiligte Forschungseinrichtung

  • Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Meßtechnik an der Universität Ulm

AiF-Forschungsvereinigungen

  • Forschungsvereinigung Feinmechanik, Optik und Medizintechnik
  • DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • Coherent LaserSyst. GmbH & Co. KG
  • FISBA AG (KMU)
  • GenID GmbH (KMU)
  • Hellma GmbH & Co. KG (KMU)
  • InSCREENeX GmbH (KMU)
  • Labor Dr. Merk & Kollegen (KMU)
  • MicroMol GmbH (KMU)
  • PANTEC Deutschland GmbH (KMU)
  • SPECTARIS, Dt. Industrieverband
  • TissUse GmbH (KMU)

BMWi-Förderung

  • 249.620,00 EUR

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 69.500,00 EUR

Deckungsgrad der Administrationskosten

  • Administrationskosten durch freiwillige Förderbeiträge der Industrieunternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses
    aktuell zu 76,1 % gedeckt

    Sie haben Interesse an dem Projekt und den Forschungsergebnissen und möchten zur vollständigen Durchführung des Projekts durch Beteiligung an der Deckung der Administrationskosten beitragen?
    Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Treffen des Projektbegleitenden Industrieausschusses

  • 05.07.2018 (ILM Universität Ulm)

Vorhabensbeschreibung

Posterpräsentationen und Fachartikel

OptMetGlas

Laser-Strahlschmelzen metallischer Gläser – Optimierung von Werkstoff und Herstellungsverfahren

Metallische Gläser besitzen aufgrund ihrer Amorphität einzigartige mechanische Eigenschaften und sind daher als Konstruktionswerkstoff höchst interessant. Die Bauteildimensionen sind jedoch bei der Verarbeitung durch konventionelle Fertigungsverfahren auf wenige Zentimeter begrenzt. Additive Laser-Strahlschmelzverfahren verfügen über das Potenzial, größere und komplexere Bauteile aus metallischem Glas herzustellen. Ziel des Vorhabens ist es, die herausragenden Materialeigenschaften für die breite industrielle Anwendung zu erschließen. Ermöglicht werden soll dies durch prozess- und legierungsseitige Optimierungen.

IGF-Projekt: 19927 N

Laufzeit: 01.01.2018 - 31.12.2019

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Universität Duisburg-Essen, Institut für Produkt Engineering, Lehrstuhl Fertigungstechnik
  • Universität des Saarlandes, Lehrstuhl f. Metallische Werkstoffe

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • 3D MicroPrint GmbH (KMU)
  • Add. Manufact. & Research UG (KMU)
  • Additive Works GmbH (KMU)
  • Citim GmbH
  • Electro Optical Systems
  • Günter-Köhler-Inst. ifw
  • Heraeus Deutschl. GmbH & Co. KG
  • LaserTeck GmbH (KMU)
  • Linde AG
  • MBFZ-toolcraft GmbH (KMU)
  • Meyer Brillenmanufaktur GmbH (KMU)
  • MK Metallfolien GmbH (KMU)
  • Olympus Surgical Techn. Europe
  • SPECTARIS, Dt. Industrieverband

BMWi-Förderung

  • 346.660,00 EUR

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 157.900,00 EUR

Deckungsgrad der Administrationskosten

  • Administrationskosten durch freiwillige Förderbeiträge der Industrieunternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses
    zu 91,5 % gedeckt.

Treffen des Projektbegleitenden Industrieausschusses

  • 15.11.2018 (FormNext Messe in Frankfurt)
  • 06.06.2018 (RapidTech Messe Erfurt)

Vorhabensbeschreibung

Posterpräsentationen und Fachartikel

DIAS

Strukturierte CVD-Diamant-Mikroschleifstifte

Gestiegene Anforderungen an die Oberflächengüte von Präzisionsbauteilen erfordern Diamantmikroschleifstifte mit kleineren Durchmessern und feinerer Schleifkörnung als heute mit gebundenen Körnern realisierbar. Schleifstifte mit mikro-kristalliner CVD-Diamant-Beschichtung sind verschleißärmer und erlauben kleinere Stiftdurchmesser, leiden jedoch unter schneller Verschmierung und mehr Werkzeugbruch. Ziel ist die Entwicklung robuster CVD-Diamant-Schleifstifte mit 0,1-3 mm Durchmesser. Dies soll durch vergrößerten Spanraum, Antihaftschichten, Innenkühlung und Anpassung der Spanntechnik erreicht werden.

IGF-Projekt: 19664 N

Laufzeit: 01.09.2017 - 28.02.2020

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, Braunschweig
  • Technische Universität Braunschweig, Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik IWF

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • Bangerter Microtechnik AG (KMU)
  • GD Optical Competence GmbH (KMU)
  • GMN GmbH & Co. KG (KMU)
  • Hellma GmbH & Co. KG (KMU)
  • Laserpluss AG
  • Meister Abrasives AG
  • Rauschert Heinersdorf-Pressig GmbH
  • Robert Bosch GmbH
  • Schleifscheibenfabrik Alfons Schmeier GmbH & Co. KG
  • SPECTARIS, Dt. Industrieverband
  • Wilhelm Bahmüller GmbH (KMU)

BMWi-Förderung

  • 500.750,00 EUR

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 217.200,00 EUR

Deckungsgrad der Administrationskosten

  • Administrationskosten durch freiwillige Förderbeiträge der Industrieunternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses vollständig gedeckt

Treffen des Projektbegleitenden Industrieausschuss

  • 14.06.2018 (IWF, TU Braunschweig)
  • 13.11.2017 (Fraunhofer IST Braunschweig)

Vorhabensbeschreibung

Posterpräsentationen und Fachartikel

HSI-plus

Strukturierte Beleuchtung und hyperspektrale Bildgebung als neuartiger Ansatz zur Tumorerkennung in der Dermatologie

Bei Untersuchungen zur Hautkrebsfrüherkennung erfolgen Biopsien heute meist ausschließlich auf Basis visueller Kontrollen und abhängig von der Erfahrung der durchführenden Ärzte. Projektziel ist die Entwicklung eines bildgebenden Messsystems zur objektiven Erkennung prämaligner Läsionen der Haut. Dazu werden zwei Technologien kombiniert: Mit strukturierter Beleuchtung soll eine Tiefenauflösung erreicht und störende Signalanteile aus unteren Gewebeschichten herausgefiltert werden. Ein multifokales hyperspektrales Kamerasystem soll Zellveränderungen durch ortsaufgelöste Erfassung optischer Hauteigenschaften abbilden.

IGF-Projekt: 19639 N

Laufzeit: 01.08.2017 - 31.01.2020

Beteiligte Forschungseinrichtung

  • Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Meßtechnik an der Universität Ulm

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • Berliner Glas KGaA
  • Carl Zeiss Optotechnik GmbH
  • Cubert GmbH (KMU)
  • DIOPTIC GmbH (KMU)
  • IBL GmbH (KMU)
  • inno-spec GmbH (KMU)
  • Inst. f. Textilchemie & Chemiefasern
  • LASER COMPONENTS GmbH (KMU)
  • Optis GmbH (KMU)
  • POG Präzisionsoptik Gera GmbH (KMU)
  • Richard Wolf GmbH
  • Simeon Medical GmbH & Co. KG (KMU)
  • SPECTARIS, Dt. Industrieverband

BMWi-Förderung

  • 249.600,00 EUR

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 230.000,00 EUR

Deckungsgrad der Administrationskosten

  • Administrationskosten durch freiwillige Förderbeiträge der Industrieunternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses vollständig gedeckt

Treffen des Projektbegleitenden Industrieausschuss

  • 14.09.2018 (ILM, Ulm)
  • 05.10.2017 (ILM, Ulm)

Vorhabensbeschreibung

Ergebnisse

Posterpräsentationen und Fachartikel

MiReG

Konzipierung und Validierung einer hochpräzisen 3D-Aufbautechnik für miniaturisierte optische Mikroresonator Gyroskope

Bei hochsensiblen optischen Gyroskopen, z. B. für Navigationsgeräte in Luft- und Raumfahrt, werden bisher verschiedene Materialien hybrid integriert, deren unterschiedliche thermische Ausdehnungskoeffizienten häufig zur Dejustage führen. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer thermisch unempfindlichen Aufbau- und Verbindungstechnik für hochpräzise miniaturisierte Gyroskope auf Basis von optischen Kugelresonatoren. Hierfür ist die Verwendung eines kostengünstig herstellbaren Halbzeugs ausschließlich aus dünnem Displayglas vorgesehen. 

IGF-Projekt: 19619 N

Laufzeit: 01.07.2017 - 31.12.2019

Beteiligte Forschungseinrichtung

  • Technische Universität Berlin, Forschungsschwerpunkt Technologien der Mikroperipherik

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • Aifotec GmbH (KMU)
  • Astro- und Feinwerktechnik GmbH (KMU)
  • CREAVAC GmbH
  • Eagleyard Photonics GmbH (KMU)
  • ficonTEC Service GmbH (KMU)
  • FOC-fibre opt. Comp. GmbH (KMU)
  • GRINTECH GmbH (KMU)
  • MDI Adv. Processing GmbH (KMU)
  • Northrop Grumman LITEF GmbH
  • OPTOCRAFT GmbH (KMU)
  • Schott AG
  • Schröder Spezialglas GmbH (KMU)
  • SmarAct GmbH (KMU)
  • TEM Messtechnik GmbH (KMU)

BMWi-Förderung

  • 244.280,00 EUR

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 60.100,00 EUR

Deckungsgrad der Administrationskosten

  • Administrationskosten durch freiwillige Förderbeiträge der Industrieunternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses vollständig gedeckt

Treffen des Projektbegleitenden Industrieausschusses

  • 06.11.2018 (TU Berlin)
  • 19.09.2017 (TU Berlin)

Vorhabensbeschreibung

 Posterpräsentationen und Fachartikel

ISICOM

Entwicklung eines in situ Sensors zur Überwachung der metabolischen Aktivität in Bioprozessen

Ein ansteigender Pharmazeutikabedarf erfordert eine Steigerung von Effizienz und Verlässlichkeit der Überwachung und Regelung mehrphasiger biotechnologischer Prozesse. Neue Sensorkonzepte zur nicht-invasiven Echtzeiterfassung metabolischer Aktivität fehlen bisher. Projektziel ist, durch simultane Messung von Biomassekonzentration, pH- und pO2-Wert in einer kurzzeitig abgeschlossenen Kammer den O2-Verbrauch als Indikator des Zellzustands während der Kultivierung ohne Probenentnahme zu ermitteln. Dazu soll ein optischer Kombi-Sensor auf Basis von Fluoreszenzprinzip und Reflexionsmessung entwickelt werden.

IGF-Projekt: 19361 N

Laufzeit: 01.03.2017 - 31.08.2019

Beteiligte Forschungseinrichtung

  • Leibniz Universität Hannover, Institut für Technische Chemie

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • art photonics GmbH (KMU)
  • Blue Ocean Nova AG (KMU)
  • Christian Hansen
  • LabCognition, Analytical Software GmbH & Co. KG (KMU)
  • Ocean Optics BV
  • PreSens - Precision Sensing GmbH (KMU)
  • Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
  • Sartorius Lab Instruments GmbH & Co. KG
  • Weihenstephaner Förderverein für Brau-, Getränke-, und Getreidetechnologie e. V.

BMWi-Förderung

  • 159.130,00 EUR

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 42.000,00 EUR

Treffen des Projektbegleitenden Industrieausschuss

  • 22.10.2018 (Leibniz Universität Hannover, TCI)
  • 30.06.2017 (Leibniz Universität Hannover, TCI)

Deckungsgrad der Administrationskosten

  • Administrationskosten durch freiwillige Förderbeiträge der Industrieunternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses vollständig gedeckt

Vorhabensbeschreibung

Projektergebnisse

Posterpräsentationen und Fachartikel

EFORMIN

Einsatz von Formgedächtnisaktoren in minimalinvasiven chirurgischen Instrumenten

In der minimalinvasiven Chirurgie wird eine Vielzahl an Instrumenten eingesetzt, deren Ausrichtung und Bewegung meist rein mechanisch über Bowdenzüge oder Zug- und Druckstangen erfolgt. Die Limitierung der Bewegungsfreiheitsgrade oder eine mechanische Übersetzung verhindern die intuitive und feinfühlige Handhabung. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines multifunktionalen, minimalinvasiven Instruments mit verbesserter Handhabung. Mit Antrieben auf Basis von Formgedächtnismaterialien wird ein modulares Instrument aus Einzelkomponenten mit Feedback entwickelt, das sich an die jeweilige Anwendung anpassen lässt.

IGF-Projekt: 19307 BR

Laufzeit: 01.02.2017 - 31.07.2019

Beteiligte Forschungseinrichtung

  • Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, Dresden

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • Asklepios Orthopädische Klinik Hohwald (KMU)
  • endocon GmbH (KMU)
  • joimax GmbH (KMU)
  • Karl Storz SE & Co. KG
  • Krankenhaus Dresden Friedrichstadt
  • LAKUMED
  • Newkon GmbH (KMU)
  • Olympus Surgical Technologies Europe
  • radimed GmbH
  • Richard Wolf GmbH
  • Söring GmbH (KMU)

BMWi-Förderung

  • 249.780,00 EUR

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 51.900,00 EUR

Deckungsgrad der Administrationskosten

  • Administrationskosten durch freiwillige Förderbeiträge der Industrieunternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses vollständig gedeckt

Treffen des Projektbegleitenden Industrieausschusses

  • 08.11.2018 (KARL STORZ Schulungs- u. Besucherzentr., Berlin)
  • 14.05.2018 (Fraunhofer IWU, Dresden)
  • 09.11.2017 (KARL STORZ Schulungs- u. Besucherzentr., Berlin)
  • 11.04.2017 (Fraunhofer IWU, Dresden)

Vorhabensbeschreibung

Ergebnisse

Posterpräsentationen und Fachartikel

EmmaV

Entstehungsmechanismen mittelfrequenter Fehler und deren aktive Vermeidung

Bei hochwertigen Optikflächen können Fehler im mittleren Frequenzband zwischen Formabweichung und Rauheit (Mid-Spatial Frequency Errors, MSFE) dazu führen, dass die Optiken auf Grund des resultierenden Beugungs-und Streulichtanteils nicht verwendet werden können. Ziele des Projektvorhabens EmmaV sind die systematische Beschreibung von MSFE sowie deren aktive Vermeidung. Dazu werden die Erscheinungs-formen dieser Fehler analysiert und ihre Ursachen im Fertigungs-durchlauf identifiziert. Strategien zur MSFE-Vermeidung sollen durch Fehlersimulation und Optimierung von Prozessparametern entwickelt werden.

IGF-Projekt: 18564 N

Laufzeit: 01.01.2017 - 30.06.2019

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Technische Hochschule Deggendorf, Labor Optical Engineering
  • Hochschule Aalen, Fakultät Optik und Mechatronik, Zentrum für Optische Technologien ZOT

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • asphericon GmbH (KMU)
  • Berliner Glas KGaA
  • Carl Zeiss Jena GmbH
  • Carl Zeiss SMT GmbH
  • FISBA OPTIK AG (KMU)
  • JENOPTIK Optical Systems GmbH
  • Leica Camera AG
  • Leica Microsystems GmbH
  • Opteg GmbH (KMU)
  • OptoTech Optikmaschinen GmbH (KMU)
  • POG Präzisionsoptik Gera GmbH (KMU)
  • Qioptiq Photonics GmbH & Co. KG
  • Satisloh AG

BMWi-Förderung

  • 475.740,00 EUR

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 80.540,00 EUR

Deckungsgrad der Administrationskosten

  • Administrationskosten durch freiwillige Förderbeiträge der Industrieunternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses
    zu 99,8 % gedeckt

Treffen des Projektbegleitenden Industrieausschusses

  • 10.01.2018 (TH Deggendorf, Teisnach)
  • 06.04.2017 (TH Deggendorf, Teisnach)

Vorhabensbeschreibung

Ergebnisse

Posterpräsentationen und Fachartikel

TWI-Stitch

Kombination von Subaperturen zur hochgenauen Vermessung asphärischer Flächen unter Verwendung eines speziell angepassten Tilted Wave Interferometers

Für die Fertigung großer, konvexer asphärischer Präzisionsoptiken oder Freiformflächen steht zur Zeit keine zufriedenstellende Methode zur Linsenvermessung zur Verfügung. Ziel des Projekts TWI-Stitch ist die Entwicklung und Einführung einer erweiterten Messtechnik, die für neue und innovative Produkte von z. B. lichtstarken Optiksystemen für die Fernerkundung und Hochernergieoptiken angewendet werden kann. Hierfür soll nun ein speziell angepasstes Tilted Wave Interferometer, welches nahezu beliebige Formen vermessen kann, mit einem modernen Stitching Algorithmus kombiniert werden.

IGF-Projekt: 18592 N

Laufzeit: 01.09.2016 - 31.05.2019

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Technische Hochschule Deggendorf, Labor Optical Engineering
  • Universität Stuttgart, Institut für Technische Optik

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • asphericon GmbH (KMU)
  • Astro Electronic (KMU)
  • Berliner Glas KGaA
  • DIOPTIC GmbH (KMU)
  • IFasO GmbH (KMU)
  • LT Ultra Precision Technology GmbH (KMU)
  • MAHR GmbH
  • MPF-optics Ltd (KMU)
  • OAT-Technologie GmbH (KMU)
  • Qioptiq Photonics GmbH & Co. KG

BMWi-Förderung

  • 387.400 EUR im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 162.730 EUR

Treffen des Projektbegleitenden Industrieausschusses

  • 11.04.2018 (TH Deggendorf, Teisnach)
  • 28.09.2017 (Universität Stuttgart)
  • 12.09.2016 (TH Deggendorf, Teisnach)

Vorhabensbeschreibung

Ergebnisse

Posterpräsentationen und Fachartikel

EVAPORE

Entstehungsdetektion und Vermeidungsstrategien von Mikropartikeln in Plasmabeschichtungsprozessen für die optische Industrie

Mikrodefekte in funktionalen optischen und optoelektronischen Beschichtungen führen zu optischen Verlusten, reduzieren Filterfunktionen und die Laserzerstörfestigkeit von Optiken. Ziel ist die verbesserte Beherrschung der Defektbildung in Beschichtungsprozessketten für optische Anwendungen durch das vertiefte Verständnis von Entstehungsmechanismen, Eigenschaften und Wirkmechanismen der Defekte. Hierzu werden Partikelbildung und -bewegung simuliert und messtechnisch erfasst. Eine strategische Optimierung von Prozessparametern und Quellendesigns soll zu reduzierten Partikelbelastungen führen.

IGF-Projekt: 18590 N

Laufzeit: 01.08.2016 - 31.01.2019

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Laser Zentrum Hannover e. V., Hannover
  • Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, Braunschweig

Eingebundene Unternehmen (Projektbegleitender Ausschuss)

  • Blösch AG (KMU)
  • Bühler Alzenau GmbH
  • Fisba AG (KMU)
  • LASER COMPONENTS GmbH (KMU)
  • Leica Microsystems GmbH
  • Merck KGaA
  • NANEO Precision IBS Coatings GmbH (KMU)
  • POG Präzisionsoptik Gera GmbH (KMU)
  • Qioptiq Photonics GmbH & Co. KG
  • Rodenstock GmbH
  • robeko GmbH & Co. KG (KMU)
  • Sindlhauser Materials GmbH (KMU)

BMWi-Förderung

  • 467.450 EUR im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung

Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft

  • 176.210 EUR

Treffen des Projektbegleitenden Industrieausschusses

  • 24.10.2018 (Göttingen)
  • 17.10.2017 (Olching)
  • 17.03.2017 (Fraunhofer IST, Braunschweig)
  • 28.09.2016 (Laser Zentrum, Hannover)

Vorhabensbeschreibung

Ergebnisse

Posterpräsentationen und Fachartikel

Kontakt

F.O.M.

Werderscher Markt 15
D-10117 Berlin

Fon: +49 (0)30 414021-39
E-Mail: info@forschung-fom.de

News

09.11.2018

Trends beschleunigen durch themenoffene Transferprojekte

F.O.M.-Konferenz 2018 - Plattform für Technologietransfer und Austausch zu Innovationsideen

08.11.2018

Medizintechnik-Projekt des FAM-Mitglieds DECHEMA ausgezeichnet

Unter den Finalisten auch IGF-Projekt Opti-Bond der F.O.M.

05.11.2018

Ultrahard optical diamond coatings

Neues internationales Projekt zur Entwicklung ultraresistenter Oberflächen

Zusendungen der F.O.M.

Kooperationspartner