MITGLIEDER DER FAM

 

Zu den Mitgliedern der AiF-Forschungsallianz Medizintechnik (FAM) zählen die folgenden sieben Forschungsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e. V. (AiF) sowie die AiF selbst:

DECHEMA Gesellschaft für Chemische
Technik und Biotechnologie e. V.


Die DECHEMA fördert und begleitet Forschung und Entwicklung in Chemischer Technik und Biotechnologie. Sie versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Staat und Öffentlichkeit. Sie ermöglicht insbesondere KMU der chemischen Industrie und Biotechnologie den Zugang zu innovativen Forschungsergebnissen.

Weitere Informationen zur DECHEMA

    Die Branchen Chemie, Pharma, Biotechnologie, Anlagenbau, Umwelt, Energie und Medizin unterstützt die DECHEMA mit Forschungsergebnissen zu den Technologie- und Anwendungsfeldern Chemische Verfahrenstechnik, Anlagenbau, Biotechnologie, Materialwissenschaft, Reaktionstechnik, Sicherheitstechnik, Umwelttechnik, Katalyse, Energie, Rohstoffe, Konstruktion und Werkstoffe, Mess- und Regeltechnik, Medizintechnik, Sensortechnik und Pharmazeutische Technologie.

    Im Bereich Medizintechnik umfassen die Forschungsschwerpunkte der DECHEMA die Themen
    • Sensorik/Analytik/Diagnostik: Point-of-Care-Diagnostik, Biosensoren, miniaturisierte Sensoren
    • Zellkulturtechnologie/Regenerative Medizin: Automatisierung von Testsystemen, Zellbasierte Testsysteme/Modellsysteme
    • Biokompatible Materialien
    • Implantate / Prothetik / Rehabilitationstechnik

    Kontakt: Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt am Main,
    Tel. +49 (0)69 7564-0, info(at)dechema.de,
    www.dechema.de


Europäische Forschungsgemeinschaft Reinigungs- und Hygienetechnologie – FRT


Fördergemeinschaft für das Süddeutsche
Kunststoff-Zentrum e. V. – FSKZ e. V.


Als eines der weltweit größten Kunststoff-Institute bietet die FSKZ praxisgerechte Lösungen als Partner der Industrie und führt für verschiedenste Branchen Forschung und Entwicklung rund um das Thema Kunststoff durch. Sie bietet zudem ein weites Feld von Dienstleistungen an.

Weitere Informationen zum FSKZ

    Die Branchen Automotive, Bau, Freizeit, Medizintechnik, Kunststofferzeuger und -verarbeiter unterstützt die FSKZ mit Forschungsergebnissen zu den Technologie- und Anwendungs-feldern Additive Fertigung, Bauteileigenschaften, Biopolymere, Composites Compoundieren und Extrudieren, Dispergieren, Kleben, Materialentwicklung, Nachhaltigkeit, Oberflächentechnik, Prozessmesstechnik, Schweißen, Spritzgießen, Wood Polymer Composites, Zerstörungsfreie Prüfung und Industrie 4.0.

    Die FSKZ unterhält mit dem "SKZ – Das Kunststoff-Zentrum" eine eigene Forschungseinrichtung. Im Bereich Medizintechnik umfassen die Forschungsschwerpunkte der FSKZ die Themen
    • Materialentwicklung
    • Bauteileigenschaften
    • Compoundieren
    • Extrudieren
    • Spritzgießen
    • Additive Fertigung
    • Fügen von Kunststoffen
    • Ökonomie und Ökologie
    • Messtechnik
    • Dispergieren
    • Composites
    • Farbe

    Die FSKZ begleitet Normungen, Standardisierungsprozesse und Zertifizierungen. Sie bietet zudem Dienstleistungen an, mit den Schwerpunkten Prüfung, Überwachung (Gütesicherung), Zertifizierung von Produkten, Aus- und Weiterbildung sowie Zertifizierung von Managementsystemen.

    Kontakt: Frankfurter Straße 15-17, 97082 Würzburg,
    Tel. +49 (0)931 4104-235, m.bastian(at)skz.de,
    www.skz.de


Forschungsgemeinschaft Qualität– FQS


Forschungsinstitut für Leder und
Kunststoffbahnen gGmbH – FILK gGmbH


Das FILK steuert und koordiniert als interdisziplinäre wissenschaftliche Forschungseinrichtung Forschungsprojekte für die beiden Branchen Leder und Kunststoffbahnen, um wissenschaftliche Ergebnisse und Innovationen insbesondere für KMU zugänglich beziehungsweise nutzbar zu machen.

Weitere Informationen zum FILK

    Insbesondere Hersteller von Technischen Textilien und flexiblen Verbundwerkstoffen, Beschichtungsindustrie, Lederindustrie, Automobil- und Möbelindustrie und deren Zulieferer, Rohstoffhersteller, die Branchen Medizintechnik und Biomedizintechnik, Nahrungsmittelindustrie und Kosmetische Industrie unterstützt das FILK mit Forschungsergebnissen zu den Technologie- und Anwendungsfeldern Werkstoffentwicklung, Technologieentwicklung, Prüfmethodenentwicklung, Materialcharakterisierung für natürliche und synthetische Polymerwerkstoffe wie Leder, Kollagen, Kunstleder, beschichtete Textilen und ähnliche Verbundmaterialien.

    Das FILK betreibt überwiegend selbsttätig Forschung in der eigenen Forschungseinrichtung. Im Bereich Medizintechnik umfassen die Forschungsschwerpunkte des FILK die Themen
    • Werkstoffentwicklung
    • Technologieentwicklung
    • Prüfmethodenentwicklung
    • Materialcharakterisierung

    Neben der Forschung engagiert sich das FILK in Bereich Schulung und Weiterbildung und stellt seine Expertise für Schadensanalysen für natürliche und synthetische Polymerwerkstoffe wie Leder, Kollagen, Kunstleder, beschichtete Textilen und ähnliche Verbundmaterialien zur Verfügung.

    Kontakt: Meißner Ring 1-5, 09599 Freiberg,
    Tel. +49 (0)3731 366-0, mailbox(at)filkfreiberg.de,
    www.filkfreiberg.de


Forschungskuratorium Maschinenbau – FKM


Forschungskuratorium Textil e. V. – FKT

Das FKT fördert und koordiniert die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Industrielle Gemeinschaftsforschung der Textil- und Bekleidungsbranche, sorgt für die strategische Weiterentwicklung der Forschung für faserbasierte Werkstoffe und unterstützt den Transfer der Ergebnisse in den Mittelstand.

Weitere Informationen zum FKT

    Die Branchen Textil, Bekleidung, Maschinenbau, chemische Industrie, Textilservice und Werkstoffwissenschaften unterstützt das FKT mit Forschungsergebnissen zu den Anwendungsfeldern Architektur, Bekleidung, Energie, Ernährung, Gesundheit, Mobilität, Produktion/Logistik, Wohnen, Zukunftsstadt sowie zu Zukunftsthemen wie Klimawandel, Ressourceneffizienz und Demographie.

    Im Bereich Medizintechnik umfassen die Forschungsschwerpunkte des FKT die Themen ... (im Aufbau)

    Kontakt: Reinhardtstraße 14-16, 10117 Berlin,
    Tel. +49 (0)30 726220-40, umazura(at)textil-mode.de,
    www.textilforschung.de


Forschungsvereinigung Feinmechanik,
Optik und Medizintechnik e. V. – F.O.M.


Die F.O.M. ist ein Pfeiler deutscher Spitzentechnologie-Forschung im Schnittbereich von Optischen Technologien, Präzisionsmechanik und Medizintechnik, sowie verwandter Disziplinen. Sie vergibt Forschungs-aufträge für Studien der industriellen Machbarkeit von Innovationsideen an über 30 innovationsforschungsstarke Wissenschaftseinrichtungen.

Weitere Informationen zur F.O.M.

    Die F.O.M. wirbt Fördermittel des BMWi im Rahmen des vorwettbewerblichen Programms "Industrielle Gemeinschafts-forschung" ein. Die transdisziplinäre Zusammenarbeit in den F.O.M.-Forschungsprojekten bedient sich eines dicht gepackten Pakets projektbegleitender Technologietransfermaßnahmen.

    Die Branchen Analysen-, Bio-, Labor- und Medizintechnik sowie Optik und Photonik unterstützt die F.O.M. mit Forschungs-Ergebnissen zu den Technologie- und Anwendungsfeldern Präzisionsmechanik, Laser-Materialbearbeitung und -Fügetechnik, Ultrakurzpulslasertechnik, Optische Messtechnik, Prozessketten- und Fehleranalyse, Sensorik, Datenverarbeitung, 3D-Druck, Hochtechnologiematerialien und Plasma-Beschichtungstechnologien,

    Im Bereich Medizintechnik umfassen die Forschungsschwerpunkte der F.O.M. die Themen
    • Pflege-unterstützende Technologien, Robotik und Digitalisierung
    in der Pflege
    • Laseroptische Medizintechnik
    • Laser-Bearbeitung und -Funktionalisierung medizinischer Oberflächen
    • Optische Messtechnik und Sensorik
    • Mikrospektroskopie, Detektion, Sensorik, Diagnostik mit optischen Systemen
    • 3D-Visualisierung, Monitoring

    Neben eigenen Forschungsprojekten begleitet die F.O.M. externe vorwettbewerbliche BMBF-Verbundprojekte in der Rolle eines Innovationsmentors und engagiert sich im Bereich der Nachwuchsförderung für die Industrie.

    Kontakt: Werderscher Markt 15, 10117 Berlin,
    Tel. +49 (0)30 4140 21-39, info(at)forschung-fom.de,
    www.forschung-fom.de


Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte
Forschung e. V. – Hahn-Schickard


Hahn-Schickard steht für industrienahe, anwendungsorientierte Forschung, Entwicklung und Fertigung in der Mikrosystemtechnik und entwickelt in Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Freiburg für diese Lösungen – von der ersten Idee bis hin zur Produktion. Hahn-Schickard ist regional verwurzelt und zugleich global gefragter Partner.

Weitere Informationen zu Hahn-Schickard

    In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Industrie werden innovative Produkte und Technologien in den Bereichen Sensorik und Aktorik, Systemintegration, Cyber-physische Systeme, Lab-on-a-Chip und Analytik, Mikroelektronik, Aufbau- und Verbindungs-technik, Mikromontage und Zuverlässigkeit realisiert.

    Die Branchen Kraftfahrzeugindustrie, Feinwerktechnik, Medizintechnik, MSR-Technik, Prozess- und Automatisierungstechnik, Umwelttechnik, Elektrotechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Haushaltstechnik und Klimatechnik unterstützt Hahn-Schickard mit Forschungsergebnissen zu den Technologie- und Anwendungsfeldern Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik, Mikroaufbautechnik, Entwicklung und Fertigung von Sensoren, Sensoren und Aktoren auf Basis der MID-Technologie, Kunststofftechnik für miniaturisierte Systeme, Systemintegration und Systemfertigung, Diagnostische Plattformen, Mikropräzisionsbearbeitung, Bauteil- und Systemprüfungen, Aufbau und Verbindungstechnik, Mikroelektronik, Schadensanalyse und Mikrodosiertechnik.

    Hahn-Schickard unterhält drei eigene Forschungseinrichtungen, das "Institut für Mikro- und Informationstechnik", das "Institut für Mikroaufbautechnik" und das "Institut für Mikroanalysesysteme". Im Bereich Medizintechnik umfassen die Forschungsschwerpunkte Hahn-Schickards die Themen
    • Sensorentwicklung und -integration
    • Aktorik
    • Laborautomatisierung
    • Bioanalytik
    • Räumliche Elektronik und spritzgegossene Schaltungsträger (MID)
    • Mikrofluidik und Mikrodosierung
    • Micro Energy Harvesting
    • Informationstechnik (Sensorfusion, Low-Power Elektronik)
    • Wireless-Kommunikation
    • Mess- und Analyselabor
    • Modellierung und Simulation

    Kontakt: Wilhelm-Schickard-Str. 10, 78052 Villingen-Schwenningen,
    Tel. +49 (0)7721 943-100, info(at)hahn-schickard.de,
    www.hahn-schickard.de


Vereinigung zur Förderung des Instituts für
Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk
an der RWTH Aachen e. V. – Fördervereinigung IKV


Die Fördervereinigung IKV ist eine Einrichtung der RWTH Aachen und führt Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Kunststofftechnik durch. Dieses umfasst die technologischen, betriebs-wirtschaftlichen, werkstoffkundlichen, prüf- und anwendungstechnischen Fragen auf dem Thermoplast-, Duroplast- und Elastomersektor.

Weitere Informationen zur Fördervereinigung IKV

    Die Branchen Automobilbau (einschl. Zulieferindustrie), Bautechnik und Haushalt, Elektro und Elektronik, Luftfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik und Life Science, Mikrotechnik und Sensorik, Oberflächentechnik, Optik und Präzisionstechnik, Sport und Freizeit, Verpackung, Werkzeugbau und Formenbau unterstützt die Fördervereinigung IKV mit Forschungsergebnissen zu den Technologie- und Anwendungsfeldern Spritzgießen, Extrusion, Faserverstärkte Kunststoffe, Kautschuktechnologie, Polyurethan-technologie, Produktgestaltung, Werkstofftechnik und Simulation.

    Die Fördervereinigung IKV unterhält mit dem "Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen" eine eigene Forschungseinrichtung. Im Bereich Medizintechnik umfassen die Forschungsschwerpunkte der Fördervereinigung IKV die Themen
    • Werkstofftechnik
    • Kautschuktechnologie
    • Extrusion
    • Spritzgießen
    • Oberflächen- und Fügetechnik
    • Produktentwicklung und Simulation.

    Neben der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit verfolgt die Fördervereinigung IKV die Aufgaben Veröffentlichung von Forschungsergebnissen für den Technologietransfer, Ausbildung Studierender an der RWTH Aachen sowie Durchführung von Lehrgängen für Dozenten, Techniker und Studierende technischer Lehranstalten in der Handwerkswirtschaft.

    Kontakt: Seffenter Weg 201, 52074 Aachen,
    Tel. +49 (0)241 80-93806, zentrale(at)ikv.rwth-aachen.de,
    www.ikv-aachen.de


AiF-Forschungsallianz Medizintechnik
Kontaktdaten der FAM
   Mitglieder der FAM
FAM-Forschungsthemen
Laufende IGF-Projekte
Abgeschlossene IGF-Projekte
FAM-Veranstaltungen

Kontakt

F.O.M.

Werderscher Markt 15
D-10117 Berlin

Fon: +49 (0)30 414021-39
E-Mail: info@forschung-fom.de

News

21.05.2019

Kabinettsvorlage zur steuerlichen Forschungsförderung ist nachzubessern!

Aktueller Gesetzentwurf erfüllt die Ziele nur bedingt

10.05.2019

Mitglied des Gesundheitsausschusses beeindruckt von FAM-Potential

MdB Henke besucht F.O.M.-Projektstände auf dem BMWi-Innovationstag Mittelstand

10.04.2019

Intelligente Auflagen für chronisch offene Wunden

Entwicklung hydroaktiver Wundauflagen für den smarten Feuchtigkeitshaushalt

FAM

Zusendungen der F.O.M.

Kooperationspartner